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Der Solarunternehmer Konstantin Strasser wirbt mit preiswerten Ökostrom-Anlagen

Wirken die Miet-Solaranlagen der MEP Werke GmbH als Strompreis-Bremse?

Dienstag, 22 Dezember 2015 21:20
Logo der MEP Werke Logo der MEP Werke Quelle: MEP Werke

München - Anfang des Jahres 2015 wurde den Stromkunden noch vollmundig eine Nullrunde oder sogar eine Preissenkung in Aussicht gestellt. Davon kann nun keine Rede mehr sein. In vielen Regionen Deutschlands wird die Stromrechnung zu Jahresbeginn wieder deutlich höher ausfallen als erwartet. Im Durchschnitt dürften die Kosten für einen Drei-Personen-Haushalt um gut zehn Euro monatlich steigen. Eine frohe Weihnachtsbotschaft für den Kunden sieht anders aus.

Angesichts steigender Stromkosten hat sich jetzt der Münchner Solarunternehmer Konstantin Strasser zu Wort gemeldet und wirbt für eine alternative Energieproduktion, die gleichermaßen den Geldbeutel wie die Umwelt schont. Strasser empfiehlt: „Spätestens jetzt sollten sich Eigenheimbesitzer Gedanken machen und überlegen, ob sie nicht in eine Miet-Solaranlage investieren wollen.“

Damit spielt der Chef der MEP Werke GmbH auf das Erfolgsprodukt seines Unternehmens an: die Vermietung von Solaranlagen an Privathaushalte. Damit können Hausbesitzer alle Kostenvorteile einer Photovoltaik-Anlage nutzen, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Ab einem Mietpreis von monatlich 49 Euro kann jeder zum Hersteller seines eigenen grünen Stroms werden und damit die Energiewende vorantreiben. MEP-Geschäftsführer Konstantin Strasser betont die Vorteile seines Geschäftsmodells: „Mit der MEP-Solaranlage reduzieren Haushalte nicht nur ihre Energiekosten. Die MEP steht ihren Kunden auch bei der zukünftigen Optimierung ihres Energieverbrauchs beratend zur Seite, damit sie langfristig unabhängiger von Preissteigerungen großer Energieversorger werden.“

Das Unternehmen hat sich eine gute Marktposition als „Full-Service-Anbieter“ für Solaranlagen erarbeitet und verspricht Kunden die „maßgeschneiderte Planung, Finanzierung, Montage, Inbetriebnahme, Versicherung, Wartung und einen umfassenden Kundenservice“. In der Tat bieten die MEP Werke den Mietern ihrer Solaranlagen einige interessante Zusatzleistungen, die in der Branche nicht selbstverständlich sind. So übernehmen die Münchner Solar-Experten nicht nur bundesweit die Montage, Wartung und Instandhaltung der Anlagen, sondern bieten auch einen umfassenden Versicherungsschutz durch die Allianz AG, der im Mietpreis enthalten ist.

Unternehmenschef Konstantin Strasser erklärte auf Nachfrage: „Ein Anlagenkauf ist immer mit viel Aufwand verbunden, dennoch drückt das ökologische Gewissen bei mehr und mehr verantwortungsvollen Konsumenten. Dank unseres Rundum-Sorglos-Pakets entscheiden sich so zunehmend mehr Bürger für das MEP-Mietmodell. Bei unserer Lösung zahlt der Mieter keinen Cent drauf, da wir ihm anhand seiner individuellen Daten die Anlagengröße anbieten, die sich für ihn rechnet. Damit kann er jährlich ein paar Hundert Euro gegenüber konventionellen Stromanbietern einsparen und kümmern muss er sich auch um nichts“.

Abhängig vom durchschnittlichen Jahresstromverbrauch, der Dachausrichtung und dem individuellen Nutzungsverhalten kann der Kunde zwischen verschiedenen Anlagengrößen von 2 kWp bis 9,5 kWp auswählen. Während das Einsteigermodell ab 49 Euro pro Monat auf kleinere Haushalte ausgelegt ist, bieten 15 weitere Anlagengrößen im Sortiment der MEP Werke eine höchstmögliche Flexibilität für den Kunden. Mit diesen Miet-Solaranlagen könnten Hauseigentümer die Kostenvorteile einer Ökostrom-Anlage ohne eigene Investitionskosten oder sonstige Risiken nutzen, verspricht die Münchner MEP Werke GmbH.

Erst kürzlich hatte der Komplettdienstleister im Bereich Photovoltaik mit dem Programm „Kunden werben Kunden“ von sich reden gemacht, bei dem alle Kunden mit einem Wertgutschein von KÜCHEN QUELLE belohnt werden, die die Miet-Solaranlagen des Unternehmens weiterempfehlen.

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