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Wertgutscheine von KÜCHEN QUELLE im Rahmen der Aktion „Kunden werben Kunden“

MEP Werke GmbH von Konstantin Strasser belohnt Kunden für Weiterempfehlung der Miet-Solaranlagen

Donnerstag, 03 Dezember 2015 21:23
Logo der MEP Werke Logo der MEP Werke Quelle: MEP Werke

München - Wie das Bayerische Landesamt für Statistik unlängst mitteilte, stieg der Anteil der erneuerbaren Energien an der bayerischen Stromerzeugung im Jahr 2014 auf den Rekordwert von 36,2 Prozent, während die Stromproduktion insgesamt rückläufig war. Die Stromerzeugung aus regenerativen Energien konnte im letzten Jahr um 0,9 Prozent auf 31.930 GWh (Gigawattstunden) zulegen, was 36,2 Prozent der Gesamtstromerzeugung im Freistaat entspricht. Hierzu trug vor allem die Photovoltaik mit einem Plus von 1.339 GWh auf 10.382 GWh bei. Mit diesem Wert von 11,8 Prozent leistet die Sonnenenergie nach der Kernenergie und Wasserkraft den drittgrößten Beitrag zur bayerischen Stromproduktion.

Gleichermaßen Antreiber und Nutznießer der immer stärkeren Produktion von Solarenergie ist die in München ansässige MEP Werke GmbH. Das Unternehmen mit einer langjährigen Erfahrung im Bau von Großkraftwerken und dezentralen Energielösungen empfiehlt sich als „Full-Service-Anbieter“ für Solaranlagen und verspricht Kunden, die „maßgeschneiderte Planung, Finanzierung, Montage, Inbetriebnahme, Versicherung, Wartung und einen umfassenden Kundenservice“ zu übernehmen.

Die MEP Werke haben sich mittlerweile auf die Vermietung von Solaranlagen spezialisiert. Damit können Hausbesitzer alle Kostenvorteile einer Photovoltaik-Anlage nutzen, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Ab einem Mietpreis von monatlich 49 Euro kann jeder zum Hersteller seines eigenen grünen Stroms werden und damit die Energiewende vorantreiben. MEP-Geschäftsführer Konstantin Strasser betont die Vorteile seines Geschäftsmodells: „Mit der MEP-Solaranlage reduzieren Haushalte nicht nur ihre Energiekosten. Die MEP steht ihren Kunden auch bei der zukün­ftigen Optimierung ihres Energieverbrauchs beratend zur Seite, damit sie langfristig unabhängiger von Preissteigerungen großer Energieversorger werden.“

Mit dem Programm „Kunden werben Kunden“ will die MEP Werke GmbH jene Kunden mit einem Wertgutschein von KÜCHEN QUELLE (www.kuechen-quelle.de) belohnen, die die Miet-Solaranlagen des Unternehmens weiterempfehlen. Die „Belohnungsprämie“ kann man sich auf zwei Wegen sichern: Unter www.mep-solarstrom.de gelangt man durch den Button „Jetzt weiterempfehlen“ auf die „Kunden werben Kunden“-Seite, wo die eigenen Angaben sowie die Daten des Empfohlenen eingetragen werden. Man kann sich unter www.mep-solarstrom.de/kunden-werben-kunden/ aber auch eine Empfehlungskarte herunterladen und rückseitig seine Daten eintragen. Anschließend wird die Karte der Person überreicht, der die zu mietende Solaranlage empfohlen werden soll.

Für jede erfolgreiche Kunden-Vermittlung erhalten die Mieter einen Wertgutschein von KÜCHEN QUELLE, der je nach Anlagengröße variiert. Bis 4 kWp bekommt der Empfehlende einen Gutschein im Wert von 250 Euro; sollte die Anlage des Empfohlenen größer sein, bekommt der Kundenwerber sogar das Doppelte. Nach einem kostenlosen Beratungstermin zur Küchenplanung können Kunden den Gutschein sofort einlösen und ihr Wunschprodukt bei KÜCHEN QUELLE online bestellen.

Julienne Rupp-Heiss, Pressesprecherin der MEP Werke, beschreibt diesen Ansatz der Neukundengewinnung so: „Produkte, die uns von Bekannten weiterempfohlen werden, genießen mehr Glaubwürdigkeit. Das beweist der Boom von Weiterempfehlungen im Internet. Die MEP liefert im Bereich der Photovoltaik eine Spitzenleistung, der man vertrauen kann. Empfohlen werden nur Leistungen, die solide sind und absolut überzeugen. Nachdem MEP eine Kunden-Zufriedenheitsstudie durchgeführt hat und hier eine Weiterempfehlungsrate von 94 Prozent vorweisen kann, lag es auf der Hand, Empfehlungsmarketing einzusetzen. Zufriedene Kunden können das Mietmodell für Solaranlagen an Verwandte, Freunde oder Bekannte weiterempfehlen und auch ihnen die Möglichkeit geben, Solarstrom zu produzieren.“

Letzte Änderung am Freitag, 04 Dezember 2015 13:30
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