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Mit der interaktiven Karte auf weePARTNER-Suche

Die weeCONOMY AG stärkt den regionalen Einzelhandel

Mittwoch, 18 Februar 2015 20:39
Logo der weeCONOMY AG Logo der weeCONOMY AG Quelle: weeCONOMY AG

München - Was haben das „Steko Spielhaus“ in Chemnitz, die Pizzeria „Il Rifugio“ in München, die „Olive Point“-Bar in Prag, das „American Fitness Center“ in Fayetteville bei Atlanta und der Döner-Laden „Kebab u Turka“ in Danzig gemein? Auf den ersten Blick nicht viel, eine Eigenschaft teilen jedoch alle dieser Geschäfte: sie sind Partnerunternehmen der expandierenden weeCONOMY AG, die unter der Leitung von Rudolf Engelsberger in mittlerweile 22 Ländern der Welt mit ihrem neuen Bonusprogramm unterwegs ist.

Das Prinzip von weeCONOMY ist mit anderen Rabattsystemen vergleichbar: Der Kunde kauft bei einem der registrierten Partnerunternehmen (weePARTNER) etwas ein und bekommt dafür einen Bonus in Form einer Werteinheit, dem „wee“, gutgeschrieben. Die Höhe des gewährten Rabatts kann von den Partnerfirmen, vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, selbst festgelegt werden. Der Wert eines „wee“ entspricht dabei eins zu eins der von ihm bei Registrierung ausgewählten Landeswährung. Seine „wees“ kann sich der Kunde dann entweder auf sein Konto auszahlen lassen oder erhält – was in dieser Form bislang einzigartig ist – den Gegenwert in physischem Gold.

Was das wee-System von anderen Bonusprogrammen wie Payback unterscheidet: Die Kunden können sich zusätzlich als weeJOBBER registrieren und damit als Vertriebspartner bei der Verbreitung des Dienstes mitwirken. Das bedeutet, dass sie beispielsweise ihre Lieblingsrestaurants oder Händler und Dienstleister, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben, auf einer virtuellen Landkarte als Akzeptanzstellen empfehlen können. Andere Kunden sehen dies und können die empfohlenen Betriebe wiederum als gewünschte weePARTNER markieren.

Auf einer neuen interaktiven Karte im Internet bietet die weeCONOMY AG nun allen Nutzern die Möglichkeit, weePARTNER in ihrer Region zu suchen, aber auch Unternehmen, die schon vorgeschlagen wurden, aber noch keine weePARTNER sind. Zusätzlich wird der jeweilige Cashback, den man bei Einkäufen unter Nutzung der weeAPP bekommt, angezeigt. Im Falle des eingangs genannten „Steko Spielhauses“ in sind es 3%, doch wenn man seinen virtuellen wee-Rundgang durch Chemnitz fortsetzt, entdeckt man weitere weePARTNER mit unterschiedlichen Bonusanteilen. „Die Schokoladenbar“ in der Straße der Nationen gibt beispielsweise 5%, Optiker Meise ein paar Meter weiter 3%, das „Relaxed Vision Center“ am Düsseldorfer Platz gibt ebenfalls 3%, bei der Baguetterie „Bak Bread“ in der Barbarossastraße bekommt man 5% und bei „KHB Natur-Outfit“ die Straße etwas weiter runter wieder 3%.

Schon allein das Beispiel Chemnitz verdeutlicht die Breite der Palette an Geschäften, die mit der weeCONOMY AG kooperieren. Dass es sich dabei ausschließlich um regionale Einzelhandelsunternehmen handelt, entspricht der Philosophie von weeCONOMY. In einem Präsentationsfilm auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens heißt es dazu: „Die weeCONOMY ist als neues internationales Wirtschaftssystem darauf angelegt, dass gerade der Einzelhandel und kleine Dienstleister in Zeiten des anwachsenden Konkurrenzdrucks durch multinationale Großkonzerne gestärkt werden.“

Dieser Ansatz ist natürlich zu begrüßen, sind es doch die kleinen Einzelhandelsunternehmen, die die Einkaufsvielfalt in unseren Innenstädten ausmachen. Leider schließen immer mehr dieser kleinen Läden, Restaurants und Dienstleister und werden durch Filialgeschäfte großer Ketten ersetzt, ob im Buchhandel, in der Gastronomie oder im Reparaturgeschäft. Wenn die weeCONOMY AG dazu beitragen kann, diesen Trend zu stoppen, indem sie dem regionalen Einzelhandel den Rücken stärkt und wieder mehr Geltung verschafft, wäre dies schon mal ein dickes Plus für Engelsberger und seine Mannschaft.

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