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Institutionelle Immobilieninvestments

DF Deutsche Finance: Thomas Oliver Müller steht für langfristigen und konservativen Vermögensaufbau

Samstag, 25 Juli 2015 22:00
Thomas Oliver Müller ist Vorstandsmitglied der DF Deutsche Finance Holding AG Thomas Oliver Müller ist Vorstandsmitglied der DF Deutsche Finance Holding AG Quelle: DF Deutsche Finance

München - Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lindert zwar den Zinsdruck der Schuldenstaaten innerhalb der Europäischen Union – allen voran des Pleitestaates Griechenland –, entwertet aber viele sicherheitsorientierte Geldanlagen in den EU-Staaten mit hoher Sparquote. Insbesondere die deutschen Sparer werden schleichend enteignet, weil sie für ihre Sparguthaben oder Lebensversicherungen so gut wie keine Zinsen mehr erhalten.

Da die Euro- und Staatsschuldenkrise für die Euro-Enthusiasten kaum mehr beherrschbar ist, muss längst die EZB als Nothelferin einspringen, indem sie den Markt mit billigem Geld flutet und zur rechtswidrigen monetären Staatsfinanzierung übergegangen ist. So kritisiert beispielsweise der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Homburg: „Während auf den Gipfeln seit fünf Monaten über 7,2 Milliarden Euro gesprochen wird, hat die griechische Nationalbank in der Zwischenzeit mit Zustimmung der EZB 90 Milliarden Euro gedruckt. Das ist monetäre Staatsfinanzierung und eindeutig illegal.“

Weil sich auf absehbare Zeit nichts am Vermögensverlust der Sparer durch Niedrigzinsen ändern wird, sind viele deutsche Anleger auf der verzweifelten Suche nach sicheren, aber trotzdem renditestarken Anlagemöglichkeiten. Dabei kommt automatisch der Immobilienmarkt in den Blick.

Institutionelle Investoren setzen dabei auf intelligente Immobilieninvestments. Weltweit wollen rund 46 Prozent dieser Anlegergruppe in diesem Jahr ihre Immobilieninvestments ausbauen, ergab eine Umfrage des internationalen Verbands INREV und seiner Partnerverbände. Diese erwarten, dass ihre Mitglieder 2015 etwa 42,5 Milliarden US-Dollar in Immobilien anlegen. Auch Großanleger haben mit den historisch niedrigen Zinsen zu kämpfen und favorisieren deshalb immer stärker Immobilien als renditestarke Kapitalanlagen, die dem langfristigen und sicheren, eben konservativen Vermögensaufbau dienen. Dr. Sven Neubauer, Investitionsvorstand der DF Deutschen Finance Group, wird in den Medien so zitiert: „Nur wenige andere Anlageformen bieten eine ähnliche Sicherheit und einen vergleichbaren Vermögens- und Inflationsschutz. Als eigene Anlageklasse mit interessantem Rendite-Risiko-Verhältnis sind Immobilien vergleichsweise unabhängiger von den Entwicklungen der Kapitalmärkte und weisen bei langfristiger Betrachtung relativ geringe Wert- und Ertragsschwankungen auf. Die konservative Vermögensanlage Immobilie befriedigt die Sicherheitsbedürfnisse der institutionellen Investoren ebenso wie deren Wunsch, nachhaltige Erträge und Wertsteigerungen beim Verkauf zu erzielen.“

Gegenüber dem Insider-Report „kapitalmarkt intern“ erläutert Investitionsvorstand Neubauer, wie dieser Markt funktioniert: „Auf der Suche nach interessanten Anlagemöglichkeiten setzen institutionelle Investoren aktuell vor allem auf eine internationale und breit diversifizierte Immobilienstrategie. Hintergrund dafür ist, dass derzeit bei institutionellen Immobilieninvestoren ausreichend Liquidität zur Kapitalanlage zur Verfügung steht, aber das Angebot an lukrativen Immobilieninvestments oft im jeweiligen Heimatmarkt stark eingeschränkt ist. Internationale Immobilieninvestments werden von institutionellen Investoren vornehmlich über indirekte Vehikel wie zum Beispiel ‚Spezialfonds‘ durchgeführt. Diese Spezialfonds werden von einem institutionellen Fondsmanager konzipiert, verfolgen eine klar strukturierte Investmentstrategie und beinhalten ein professionelles Portfolio-Management. Der institutionelle Investor erhält durch diese Strategie Zugang zu allen bedeutenden internationalen Immobilienmärkten und gleichzeitig einen ‚Full Service‘ rund um die Immobilieninvestition.“

Auf genau diesen „Full Service“ hat sich die DF Deutsche Finance Group unter der Führung von Thomas Oliver Müller spezialisiert und bietet ihn neben institutionellen Investoren auch privaten Anlegern. Anleger können sich bereits mit einer Summe ab 5.000 Euro an reguliertem Publikums-Investmentvermögen mit einer institutionellen Investitionsstrategie beteiligen. Wie erfolgreich die Deutsche Finance Group international arbeitet, zeigt u. a. das aktuelle Gesamtportfolio des Konzerns: Mit derzeit neun Dachfonds für Privatanleger ist der Anbieter in 31 Ländern aktiv und hat in ca. 1.700 Immobilien-, Private Equity Real Estate- und Infrastrukturinvestments investiert.

Entscheidend ist bei Immobilieninvestments immer die richtige Anlagestrategie: Die DF Deutsche Finance Group setzt neben einer breiten Streuung zur Risikominimierung auf Wertsteigerungsstrategien mit kurzer Laufzeit, sogenannte „Value- Added“-Strategien. „Value Added-Strategien sind daher darauf ausgerichtet, die Ertragssituation signifikant zu verbessern, und zwar im Hinblick auf die Qualität, die Höhe und die Laufzeit von Cashflows“, so der Geschäftsleiter der Deutsche Finance-KVG, Symon Hardy Godl. Bei diesem Value-Added-Ansatz werden attraktive Renditen erzielt, die nicht durch den unangemessenen Einsatz von Fremdkapital erhöht werden müssen. Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus der vergleichsweise kurzen Kapitalbindung der Investments. In der Regel ist innerhalb von drei bis vier Jahren die cashflow-steigernde Maßnahme umgesetzt und der wertsteigernde Effekt realisiert, so dass das investierte Kapital inklusive eines Veräußerungsgewinns sukzessive an den Investor zurückgezahlt wird.

Beispielhaft für erfolgreiche Wertsteigerungsstrategien ist der erste „Privileg Private Partners Fund“ der DF Deutschen Finance Group. Der Fonds wurde am 30. Juni 2008 geschlossen und beinhaltet fünf Beteiligungen an institutionellen Zielfonds in elf Ländern und 75 Investments. Für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 konnte an die Anleger eine Ausschüttung in Höhe von je drei Prozent, für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 in Höhe von je sechs Prozent vorgenommen werden. Für das Geschäftsjahr 2015 wird die Fondsgeschäftsführung ihren Anlegern eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 % vorschlagen! Der Geschäftsleiter der Deutsche Finance-KVG, Symon Hardy Godl, erläutert an einem Beispiel, wie die Rendite eines solchen Fonds entsteht: „Im August 2006 hat ein institutioneller Infrastrukturzielfonds des PPP Fund gemeinsam mit mehreren institutionellen Investoren das größte Hafenportfolio in Großbritannien erworben. Das Portfolio, bestehend aus 21 Container-, Umschlag- und Passagier-Häfen, wurde durch eine Vielzahl von Assetmanagement-Maßnahmen optimiert, die vorwiegend darauf ausgerichtet waren, die Ertragskraft des gesamten Portfolios zu verbessern. Nach einem Bieterprozess wurde das gesamte Portfolio im März 2015 an einen institutionellen Investor verkauft.“ Der Verkaufserlös betrug das 3,3fache des eingesetzten Kapitals, der Brutto-IRR lag bei 16,6 Prozent.

Der Appetit vieler Groß- bzw. institutioneller Investoren auf Immobilieninvestments ist aus den genannten Gründen ungebrochen. In Zeiten schleichender Sparer-Enteignung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank garantieren Immobilieninvestments gleichermaßen Sicherheit und Rendite. Die Deutsche Finance Group bietet als volllizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft auch Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Anlegern zu agieren. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei der Investmentstil: Anstatt passive Investments in begrenzten Märkten mit Klumpenrisiken und hohem Leverage einzugehen, setzt die Deutsche Finance auf ein global breitgestreutes Portfolio mit intelligenten Wertsteigerungsstrategien, deren Erfolg durch die aktuellen Zahlen der Deutsche Finance-Fonds belegt wird.

Letzte Änderung am Samstag, 25 Juli 2015 22:04
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