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Falsche Anschuldigungen gegen den Motorsport-Freund

DF Deutsche Finance Group: Mit Alfred J. Kremer offenbar weiter auf der Erfolgsstraße

Mittwoch, 13 Mai 2015 23:35
Logo der Deutsche Finance Logo der Deutsche Finance Quelle: DF Deutsche Finance Group

München – Mit ihrer Strategie, privaten Anlegern Zugang zu rentablen Kapitalanlagen zu ermöglichen, die ansonsten nur institutionellen Investoren vorbehalten bleiben, hat sich die DF Deutsche Finance Group nicht nur Freunde gemacht, sondern auch manchen Neider auf den Plan gerufen. Es ist in der Branche ein offenes Geheimnis, dass einige Mitbewerber über die ihnen gewogenen Medienorgane Stimmung gegen den Münchner Finanzdienstleister machen. Im Zentrum der Kritik steht dabei nicht selten Vertriebsvorstand Alfred J. Kremer, der gemeinsam mit Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer die strategische Spitze des renommierten Fondsspezialisten bildet.

Angeblich zu schwache Bilanzzahlen ließen unlängst Rücktrittsforderungen laut werden, der Aufsichtsrat der DF Deutschen Finance Holding AG hielt jedoch unbeirrt an „Fredy“ Kremer fest – und das aus gutem Grund. Schließlich gilt der passionierte Motorsportler aus Berg am See bei Starnberg als ein mit allen Wassern gewaschener Vertriebsprofi, der über ein ausgesprochen großes und prominentes Kontaktnetzwerk verfügt. Insider meinen: Ohne ihn hätte die DF Deutsche Finance Group ihren nachweisbar hohen Vertriebszuwachs in letzter Zeit niemals bewerkstelligen können.

Das Aufsichtsgremium der Münchener Finanz-Holding hatte Kremer erst vor einem Jahr zum Mitglied des Vorstands bestellt. Auf ihn und seine Kompetenzen zugeschnitten, wurde mit dem Chief Sales Strategies Officer in der Führungsriege extra eine neue Position geschaffen – vor allem, um die Multi-Channel-Strategie der Deutschen Finance weiter auszubauen. Kremer gründete und leitete zuvor mit der Multiconsult GmbH ein Beratungsunternehmen für die Finanzdienstleistungsbranche.

Parallel zur Berufung von Alfred J. Kremer in den Vorstand kam damals Dr. Tobias Wagner in den Aufsichtsrat der DF Deutschen Finance Holding AG. Auch der Betriebswirt und promovierte Psychologe ist ein echtes Aushängeschild des Finanzdienstleisters, kann er doch auf berufliche Stationen bei der Deutschen Bank, McKinsey und Jenoptik zurückblicken. Er gilt als ausgewiesener Experte im Real-Estate-Management und führt heute einen börsengelisteten und international aufgestellten Softwarehersteller mit Hauptsitz in München.

Während keiner auf die Idee kam, den erfolgreichen Geschäftsmann Wagner anzugehen, versuchten interessierte Kreise schon bald den neuen DF-Vorstand Kremer anzuzählen. Immer wieder kam dabei der Vorwurf auf, dass er die Multiconsult GmbH in eine bilanzielle Schieflage gebracht hätte, die am Ende zur Pleite des Unternehmens geführt habe. Verschwiegen wurde dabei allerdings, dass die Multiconsult nachweislich erst drei Monate nach dem Ausscheiden Kremers als Geschäftsführer in die Insolvenz schlitterte. Auch sein Rennstall Kremer Racing AG wurde immer wieder durch den Kakao gezogen. Dabei kann man Kremer Racing kaum die Verantwortung dafür in die Schuhe schieben, wenn frühere Werbepartner wie LEO ONE oder Thormann Capital Bankrott gehen.

Es hat den Anschein, als wolle man mit solchen an den Haaren herbeigezogenen „Argumenten“ der DF Deutschen Finance Group mit aller Gewalt schaden. Und nicht selten verfahren die Gegner des Fondsspezialisten (von „Kritikern“ kann man hier schon nicht mehr sprechen) dabei nach dem Motto: Erstmal mit Dreck schmeißen – etwas wird schon hängen bleiben. Die Zahlen sagen allerdings etwas anderes: Mit einem Platzierungsergebnis im Privatkundengeschäft in Höhe von 71 Millionen Euro konnte die DF Deutsche Finance AG 2014 ihr Vorjahresergebnis um 20 % steigern. Alfred J. Kremer wird nicht nur aus Eigeninteresse dafür sorgen, dass das Unternehmen weiter auf der Erfolgsstraße bleibt.

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