bayern-depesche.de

Freigegeben in Wirtschaft

Vercharterung an namhafte Airlines

AURELIA AVIATION sucht händeringend Verkehrspilotenschüler

Samstag, 21 Februar 2015 22:06
Auch am für Piloten sehr anspruchsvollen Flughafen Salzburg wird ausgebildet Auch am für Piloten sehr anspruchsvollen Flughafen Salzburg wird ausgebildet Quelle: BAYERN DEPESCHE

München - Die Welt wird zu einem globalen Dorf. Moderne Kommunikationsmittel und ein rasch expandierendes Flugverkehrsnetz machen diese Entwicklung möglich. Gut verdient wird da, wo das Angebot gegenüber der Nachfrage sehr knapp ist. Und in den nächsten Jahren kommt aller Wahrscheinlichkeit nach ein weltweiter Mangel an gut ausgebildeten Verkehrspiloten auf. Zu stark bauen gerade asiatische und arabische Fluggesellschaften ihre Flugzeugflotten aus. Doch während die Nachfrage an Linienmaschinen über Airbus, Boeing und andere bedient werden kann, werden Piloten knapp.

"Es wird zu wenig ausgebildet", sagt Gerhard Kaufmann, lange Jahre Pilot bei Lufthansa. "Da haben vor allem arabische Airlines einen Schweinezyklus losgetreten, indem sie selbst kaum ausbilden, um dann Piloten in Europa abzuwerben." Amerikanische Verkehrspiloten seien zwar auch ausgezeichnet ausgebildet. Doch gerade arabische Fluggesellschaften greifen aus politischen Beweggründen lieber auf europäische Piloten zurück." Das Ausbildungsniveau in Asien und Arabien sei dagegen noch nicht sehr gut.

Die AURELIA AVIATION ist ein Unternehmen, das aus diesem Trend Geld verdient. Händeringend wirbt man um junge Frauen und Männer, die den Berufswunsch Verkehrspilot haben, bei einer der großen Airlines aber zur Ausbildung nicht unterkamen und auch nicht die erheblichen Kosten für eine Verkehrspilotenausbildung schultern können. Hier setzt AURELIA AVIATION an. Das Unternehmen finanziert vor, garantiert eine erstklassische Ausbildung in verbundenen Flugverkehrschulen und gibt eine Jobgarantie nach der Ausbildung durch Vercharterung an Fluggesellschaften.

Da die Pilotenkosten nur einen zu vernachlässigenden Bruchteil der Kosten eines Linienflugs für Airlines bilden, gute Flugkapitäne aber immer knapper werden, können aus der Pilotenvercharterung Renditen von 300 Prozent und mehr (berechnet auf den Kapitaleinsatz!) erzielt werden. In der Nische verdient es sich gut.

Letzte Änderung am Sonntag, 22 Februar 2015 00:33
Artikel bewerten
(2 Stimmen)
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten