bayern-depesche.de

Freigegeben in Wirtschaft

Immobilienmarktbericht für Hamburg zeigt Chancen für Immobilieninvestments

Ali Zabih von der HSP7 Gruppe ist Immobilien-Projektentwickler aus Überzeugung

Freitag, 21 Dezember 2018 06:28
Ali Zabih ist Geschäftsführer der HSP7 Unternehmensgruppe Ali Zabih ist Geschäftsführer der HSP7 Unternehmensgruppe Quelle: HSP7

Hamburg – Der Immobilienmarkt in der Freien und Hansestadt Hamburg gehört neben Berlin, München und Frankfurt am Main zu den entwicklungsträchtigsten im ganzen Land. Die Preis- und Angebotsentwicklung zeichnet der jährlich erscheinende Immobilienmarktbericht nach, der im ersten Teil Umsatzzahlen und Preise von Grundstücken, Wohnungen und Häusern benennt und weitere immobilienwirtschaftliche Bestandsaufnahmen liefert. Der zweite Teil des Berichtes enthält die für die Wertermittlung erforderlichen Daten im Sinne des § 193 Absatz 5 des Baugesetzbuchs und der §§ 10-14 der Immobilienwertermittlungsverordnung mit Ausnahme der Bodenrichtwerte. Für alle Käufer, Verkäufer und Immobilienbesitzer ist der im Juni vorgestellte „Immobilienmarktbericht Hamburg 2018“ eine wichtige Entscheidungshilfe. Dieser Aufzählung und Auswertung der Hamburger Immobilienumsätze des Jahres 2017 liegen die tatsächlich notariell beurkundeten Kaufverträge und Preise zugrunde. Der aktuelle Immobilienmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte liefert Marktdaten, die auch für die Betreiber der Hamburger Immobilien-Crowdinvesting-Plattform „Exporo“ und die ebenfalls in Hamburg ansässige HSP7 Unternehmensgruppe von Immobilienplaner Ali Zabih von großem Wert sind.

Demnach ging 2017 die Zahl der in Hamburg verkauften Grundstücke, Wohnungen und Häuser gegenüber dem Vorjahr um rund 700 auf 12.100 zurück. Trotzdem stieg der Geldumsatz um etwa acht Prozent, und der Gesamtumsatz lag bei rund 11 Milliarden Euro. Bei Verkäufen unbebauter Bauflächen wurden im letzten Jahr ca. 2,1 Millionen Quadratmeter Land und rund 1,1 Milliarden Euro umgesetzt. Die Anzahl der Verkäufe auf dem hanseatischen Immobilienmarkt setzte sich mit 58 Prozent aus Eigentumswohnungen und Teileigentumseinheiten zusammen. Es folgten bebaute Grundstücke mit 31 Prozent, unbebaute Bauflächen mit 10 Prozent und sonstige Flächen mit einem Prozent der Verkäufe.

Obwohl die Verkaufszahlen von Wohn- und Wirtschaftsimmobilien zurückgingen, stiegen deren Preise und damit auch die Umsätze von Projektentwicklern wie der HSP7 Gruppe. Von steigenden Mieteinnahmen, Verkaufserlösen und Wertsteigerungen profitieren außerdem viele Kleinanleger, die sich beispielsweise über den Online-Marktplatz der Exporo AG an lukrativen Immobilieninvestments beteiligen. Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser einschließlich Grundstück stiegen in der Elbmetropole um 11 Prozent. Bei Reihenhäusern und Eigentumswohnungen lagen die Preise 2017 rund 10 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Quadratmeterpreise für Mehrfamilienhäuser legten um rund 10 Prozent zu, und die Preise von Einfamilien-Hausbauplätzen stiegen in gleicher Höhe. Ein Einfamilien-Einzelhausbauplatz kostete im letzten Jahr durchschnittlich 327.000 Euro und war im Mittelwert 719 Quadratmeter groß. Bei Mehrfamilienhaus-Bauplätzen gab es einen Anstieg um 14 Prozent.

In diesem spannenden Marktumfeld bewegt sich die seit über zehn Jahren tätige HSP7 Unternehmensgruppe unter ihrem Geschäftsführer Ali Zabih. Er ist einer der jüngsten Projektentwickler Hamburgs und erwirbt vorzugsweise im dortigen Großraum Grundstücke mit Wertsteigerungspotenzial. Bevor er die HSP7 Gruppe gründete, studierte er Finance an der Frankfurt School of Finance & Management und ist zudem Diplom-Bankbetriebswirt. Seinen Unternehmensverbund bezeichnet er als „kompetenten Projektentwickler im Wohnungsbau von Mehrfamilienhäusern mit Fokus auf die eigene Metropolregion. Erfahrene Spezialisten decken die gesamte Wertschöpfungskette vom Ankauf, der Finanzierungsstrukturierung, Planung, Ausschreibung, Vergabe bis hin zur Kontrolle von Bauvorhaben ab. Die Verbindung zwischen Bauingenieurwesen und Banking macht unser Management im Vergleich besonders.“

Zur Realisierung ihrer Immobilienprojekte arbeitet die HSP7 Gruppe, die laut Eigenaussage schon mehr als 75 Millionen Euro investiert und sieben Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen hat, mit versierten Baufirmen, Immobilienverwaltern und Architekten zusammen. Eingebunden in alle Entscheidungsprozesse sind überdies Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Firmengründer Zabih kümmert sich um die Sparten Ankauf, Recht und Finanzierung, während die Bauingenieurin Sahar Zabih für die Planung, Ausführung und Steuerung der Immobilienprojekte zuständig ist. Schon in ihrer Studienzeit stieg sie in die Unternehmensgruppe ein und professionalisierte dort das technische Controlling. Durch eine frühere nebenberufliche Lehrtätigkeit an der HafenCity Universität in den Fächern Bauphysik und Baukonstruktion konnte sie besondere Erfahrungen bei HSP7 einbringen. Das Motto ihrer bauingenieurswissenschaftlichen Tätigkeit lautet: „Bei uns heißt es nicht B2B – Business to Business –, sondern H2H – Human to Human.“

Zum Spezialgebiet der Hamburger gehört neben der Projektentwicklung das Projekt- und Assetmanagement. Das bezieht sich nach einer gründlichen Chancen- und Risikobewertung auf den Ankauf von Grundstücken, die Planung und Begleitung von Bauprojekten bis zur Schlüsselübergabe und das Erwirtschaften einer „risikogerechten Rendite“. Man wendet sich an alle, die „unkompliziert, schnell und zuverlässig die eigene Immobilie oder das eigene Grundstück veräußern“ wollen. Ankaufkriterium ist neben der Lage im Hamburger Großraum eine Grundstücksgröße von mindestens 500 Quadratmetern für die Errichtung von wenigstens fünf Wohneinheiten sowie ein Investitionsvolumen von bis zu fünf Millionen Euro. Gesucht werden Grundstücke in Wohn-, Misch- und Gewerbegebieten. Schon innerhalb einer Woche soll den Verkaufswilligen ein erstes qualifiziertes Angebot vorgelegt werden.

Ein besonderes Augenmerk richtet HSP7 derzeit auf das Prestigeprojekt „Neusurenland“, für dessen Realisierung erfolgreich Investorengelder auf der Crowdinvesting-Plattform „Exporo“ eingeworben wurden. Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne entsteht auf dem mehr als 1.400 Quadratmeter großen Grundstück in der Neusurenstraße 150-152 ein schönes Ensemble aus zwei Mehrfamilienhäusern mit 14 Wohneinheiten samt Stellplätzen. Die zukünftigen Bewohner von „Neusurenland“ können sich für Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe zwischen 45 und 109 Quadratmetern entscheiden. Im letzten Sommer teilte die Projektgesellschaft mit, dass von den Neubauwohnungen im norddeutschen Stil schon 70 Prozent verkauft seien. Im Frühjahr 2019 sollen die vornehmen Wohnungen in bester Lage dann bezugsfertig sein.

Wer die Aktivitäten des seit 2006 unternehmerisch aktiven Diplom-Bankbetriebswirts und Bachelors in Finance (B.A.) verfolgt, nimmt Ali Zabih die Freude an der Immobilienprojektierung ab. Deshalb ist es auch glaubwürdig, wenn er sagt: „Projektentwicklung ist die Königsdisziplin der Immobilienwirtschaft. Dabei sehe ich die täglich neuen Herausforderungen als Erlebnis mit einer besonderen Erfüllung.“

Artikel bewerten
(4 Stimmen)
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten