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München - Die bei den Bürgern eingetriebene geräteunabhängige Haushaltsabgabe spülte im Jahr 2014 über 8,3 Milliarden Euro in die Kassen des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Trotz eines Jahresetats von über einer Milliarde Euro klafft laut einem Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) beim Bayerischen Rundfunk (BR) ein Finanzloch von 101 Millionen Euro. Wäre der BR ein Privatunternehmen und keine privilegierte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, drohte ihm die Insolvenz.