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München - Die frühere Bundestagsabgeordnete und Bundesvorstandsmitglied der SPD, Angelika Barbe (Jahrgang 1951), rechnet scharf mit ihrer früheren Partei ab. Der Auslöser war eine Pressemitteilung der umstrittenen Münchner SPD-Stadträtinnen Tausend und Wenngatz, in der sie gegen ein Treffen Barbes mit Münchner Corona-Rebellen und dem Münchner Bundestagsabgeordneten der AfD Petr Bystron gehetzt haben.
Die Bürgerrechtsaktivistin veröffentlichte hierzu einen offenen Brief:

Luxemburg - Der Europäische Gerichtshof hat das ungarische Transparenzgesetz von 2017 für rechtswidrig erklärt, das eine bessere Kontrolle ausländischer NGO erlauben soll, die versuchen, die Politik eines Landes zu sabotieren. Die ungarische Regierung will dies nicht hinnehmen.

Berlin - Seitdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, die sogenannte „Antifa“ als Terrororganisation einzustufen, mehren sich die Stimmen, die auch international ein Vorgehen gegen die gewaltbereiten Extremisten fordern. Das deutsche Bundeskanzleramt finanziert derweil Antifa Unterstützer mit Millionen Euro an Steuergeldern.

Jerusalem - Peinlicher Empfang für Deutschlands Außenminister Heiko Maas (SPD) in Israel: 120 Angehörige von Terroropfern haben am Vorabend seines offiziellen Israel-Besuches dem deutschen Außenminister in einem Brandbrief vorgeworfen, „linksextreme Propagandaorganisationen“ in Israel zu finanzieren. Angehörige des Überlebenden-Verbandes „Choosing Life“ und der konservativen NGO Im Tirtzu warfen Maas vor, in den letzten sieben Jahren über 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben.

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