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München - Der FC Bayern München hat angekündigt, für die Opfer der Flutkatastrophe in Niederbayern 100.000 Euro als Soforthilfe bereitzustellen. Nach Rücksprache mit dem bayerischen Innenministerium hat der Verein entschieden, dass der Landrat des hauptbetroffenen Landkreises Rottal-Inn, Michael Fahmüller (CSU), über die Verwendung der Mittel entscheiden soll.

Alteglofsheim - In Alteglofsheim, einer kleinen Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg, wird im Juni musikalische Heimat- und Brauchtumspflege großgeschrieben. Die Bezirke Oberpfalz und Niederbayern veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. vom 24. bis 26. Juni 2016 die Alteglofsheimer Streicher-, Bordunmusik- und Stubenmusik-Seminare in der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim.

München - Vor Kurzem berichtete das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), dass ihm ein 45-seitiger Entwurf zum AfD-Grundsatzprogramm aus niederbayerischen AfD-Kreisen vorliege. In ihm werde gefordert, den „Bau und Betrieb von Moscheen“ zu untersagen, weil Moscheen „nicht nur dem gemeinsamen Gebet, sondern auch der Verbreitung der auf die Beseitigung unserer Rechtsordnung gerichteten islamischen Lehre“ dienten.

 

Deggendorf - Die Alternative für Deutschland (AfD) musste am Sonntagmittag kurzfristig das wenige Stunden später in Deggendorf geplante „politische Starkbierfest“ mit dem Thüringer AfD-Chef Björn Höcke abblasen. Nach Angaben des niederbayerischen AfD-Bezirksvorsitzenden Stephan Protschka ist der Wirt der gebuchten Gaststätte so massiv unter Druck gesetzt worden, dass er die Partei wieder auslud und die AfD ihre Veranstaltung absagen musste. In den sozialen Medien war massiv Stimmung gegen den Chef des Traditionswirtshauses gemacht worden. Es soll zu Absagen von Familienfeiern, zu Boykottaufrufen und weitergehenden Drohungen gekommen sein. Überdies plante das Bündnis „Buntes Deggendorf“ eine Mahnwache.

Regen - Welche Auswirkungen der unkontrollierte Asylantenzustrom auf die Sicherheitslage und die Arbeit der Polizei hat, zeigte sich an diesem Montag in der knapp 11.000 Einwohner zählenden niederbayerischen Stadt Regen. Im Dienstbereich der Regener Polizei wurden alleine an diesem Tag mehrere gefährliche Körperverletzungen durch Asylbewerber gezählt.

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