bayern-depesche.de

Dresden - Es ist das übliche Klischee, das über die Macher in der Wirtschafts- und Finanzwelt existiert: Sie schauen nicht nach links und rechts, haben einen Tunnelblick und interessieren sich nicht für ihre Mitmenschen, sondern nur für Börsenkurse, Bilanzen und Profit. Dabei gibt es viele Unternehmen, die soziale Projekte aktiv unterstützen – und das ohne großen Wirbel darum zu machen. Schließlich heißt es sonst oft: Die machen das ja nur, um ihr Image aufzupolieren.