bayern-depesche.de

München - Bayerns Landeshauptstadt München ist eine boomende Stadt. Fast nirgends in Deutschland wächst die wirtschaftliche Leistungskraft so beständig wie an der Isar. Doch neben BMW, Allianz und Siemens sind es längst moderne Unternehmen, gerade auch der Finanzwirtschaft, die München heute ausmachen.

München - Der unabhängige bayerische Landtagsabgeordnete Markus Plenk (Jahrgang 1969), der bereits am Anfang der Pandemie als einziger Abgeordneter des Landtags gegen das Bayerische Infektionsschutzgesetz gestimmt hatte, stellte nun eine umfangreiche Anfrage zur Coronapolitik an die bayerische Staatsregierung.

München – Die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen führen zu immer mehr Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Das zeigt auch die Absage des Landesparteitages der bayerischen Freien Wähler (FW). Wie jetzt bekannt wurde, sagte die Parteispitze die Veranstaltung am 24. Oktober in Landshut kurzerhand ab. Ein Parteisprecher sagte, dass sich die Vorzeichen zuletzt massiv verschlechtert hätten und dieLandesversammlung deshalb aus Sicherheitsgründen gestrichen worden sei. Laut dem Veranstaltungskonzept sollten mehrere Hundert Delegierte auf zwei Hallen verteilt teilnehmen. Eine bloße Online-Veranstaltung sei rechtlich nicht möglich gewesen, so die Partei, weil neben der Grundsatzrede von Parteichef Hubert Aiwanger auch Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen. Die Freien Wähler hoffen nun, die Delegiertenversammlung im nächsten Jahr nachholen zu können.

München – Bei der bayerischen Landtagswahl im Oktober 2018 schaffte die FDP mit einem Ergebnis von 5,1 Prozent denkbar knapp den Einzug in den Landtag. So zog auch die erfahrene Landespolitikerin Julika Sandt (Jahrgang 1971) erneut ins Maximilianeum ein. Von 2008 bis 2013 vertrat sie die Liberalen bereits im Bayerischen Landtag und gehörte unter anderem dem Bildungsausschuss an. In ihrer Fraktion fungierte sie als Fachsprecherin für Medien, Kultur und Gesundheit. Nach dem erfolgreichen Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie arbeitete sie zunächst als Wirtschaftsredakteurin, Pressestellenleiterin und Chefredakteurin. Vor ihrem ersten Landtagseinzug war sie die führende Presse- und Öffentlichkeitskoordinatorin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns und Chefredakteurin ihrer Printmedien. Bei der Interessenvertretung der bayerischen Zahnärzte leitete sie nach ihrem Landtags-Aus ab 2014 auch wieder die Stelle für Public Affairs. Die 48-Jährige ist seit 2004 Mitglied der Freien Demokraten und zeigte sich schnell hochengagiert. Zunächst avancierte sie zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden der FDP München Süd und kandidierte 2005 im Münchner Süden für den Bundestag. In den Jahren von 2006 bis 2008 war die Charismatikerin Vize-Vorsitzende und Pressesprecherin des FDP Stadtverbandes München und wurde 2008 zudem Mitglied im Bezirksausschuss München 19. Ein guter Platz auf der FDP-Bezirksliste Oberbayern sicherte ihr im gleichen Jahr ein Landtagsmandat.

München - Die frühere Bundestagsabgeordnete und Bundesvorstandsmitglied der SPD, Angelika Barbe (Jahrgang 1951), rechnet scharf mit ihrer früheren Partei ab. Der Auslöser war eine Pressemitteilung der umstrittenen Münchner SPD-Stadträtinnen Tausend und Wenngatz, in der sie gegen ein Treffen Barbes mit Münchner Corona-Rebellen und dem Münchner Bundestagsabgeordneten der AfD Petr Bystron gehetzt haben.
Die Bürgerrechtsaktivistin veröffentlichte hierzu einen offenen Brief:

München - Am Samstag soll wieder eine Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen in München stattfinden. Diesmal auf der Theresienwiese. Damit sich Szenen, wie vergangen Samstag, wo sich 3.000 Personen am Marienplatz gedrängt haben, nicht wiederholen sollen, besteht Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) auf eine Reihe von Auflagen. Seit Freitagabend ist nun bekannt, wie der Umgang mit den Demonstranten geregelt werden soll.

München – Konstantin Strasser gilt im süddeutschen Raum bereits als „Sonnenkönig“. So zumindest nannte ihn die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG bereits vor Jahren in einem anerkennenden Artikel. Der Mann hat mit seinen MEP Werken, eingebunden in der Strasser Capital, bereits als Solar-Unternehmer Firmengeschichte geschrieben. Und das Konzept der Vermietung von Solaranlagen trägt sich. Das Thema liegt voll im Trend. Im Mai 2017 titelte FOCUS ONLINE: „Solarstrom vom eigenen Dach bringt mehr Rendite als Festgeld.“ Die Rede war von fast acht Prozent Rendite, falls der Hausbesitzer mit Dach-Solaranlage einen Teil des Sonnenstroms selbst verbraucht. Autor Michael Forst wies darauf hin, dass die produzierte Kilowattstunde Strom aus einer modernen Solaranlage den Hausbesitzer je nach Ausrichtung der Dachfläche und Komplexität der Befestigung zwischen 11 und 13 Cent koste. Damit sei Solarstrom vom eigenen Hausdach nur noch halb so teuer wie der Versorger-Strom aus der Steckdose. Entscheidend für die Kostenbelastung sei, wie viel eigenen Solarstrom die Hausbewohner selbst nutzen könnten.

Seite 1 von 23