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München - Vor zehn Tagen wandte sich der Pächter des Münchner Hofbräukellers mit einer Facebook-Erklärung an die Öffentlichkeit und beklagte sich über negative Kritiken und Bewertungen in den sozialen Netzwerken und Gastronomie-Bewertungsportalen. „In mehreren Bewertungsportalen im Internet bekamen wir innerhalb von 48 Stunden 2.900 schlechte Bewertungen“, sagte der Juniorwirt des Hofbräukellers, Ricky Steinberg, und kritisierte „eine regelrechte Hetzkampagne, die da gegen uns läuft“. Auf Facebook, wo den Hofbräukeller bis dato 700 Kunden positiv bewertet hatten, rutschte das Traditionshaus am Wiener Platz im Ranking auf 1,8 von 5 Sternen ab.

München - Im Zuge des G7-Gipfels wurden bei den vorübergehenden Grenzkontrollen derart viele Kriminelle erwischt, dass sich Bayern und Sachsen für die Wiedereinführung ausgesprochen haben. Die Vorsitzende der bayerischen Grünen-Landtagsfraktion, Margarete Bause kritisierte die Forderung der beiden Bundesländer als „antieuropäischen und rechtspopulistischen Vorstoß“.

München - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich im Zusammenhang mit der Reform der Erbschaftssteuer dafür ausgesprochen, Unternehmen mit einem Unternehmensvermögen unter 20 Millionen zu verschonen, wenn im Gegenzug die existierenden Arbeitsplätze erhalten bleiben. Bei 20 Millionen Euro will Schäuble aber den Grenzwert ansetzen, darüber hinaus sollen die Unternehmen vollumfänglich besteuert werden. Bei der Vermögensberechnung soll auch das Privatvermögen der beteiligten Unternehmer berücksichtigt werden. Auch sollen mehr Unternehmenserben nachweisen, dass sie die Last aus der Erbschaftssteuer finanziell nicht verkraften.

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