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München - In ihrem Buch „Der Links-Staat“ decken die Autoren Christian Jung und Torsten Groß die Unterstützung linksextremer Gruppierungen durch Politik und Medien auf. Der parallel erschienene Dokumentarfilm „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ behandelt die Kontakte von Journalisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu Antifa-Kreisen und die verharmlosende Berichterstattung über linksextreme Aktivitäten.

Dresden – Viele Leser schickten uns in den letzten Tagen Zuschriften zu unserer Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz in Dresden. Auf diversen Internetseiten werde die elitäre Gruppe als eine Art „Weltregierung“ bezeichnet, die hinter den Kulissen der Politik die Strippen ziehe, hieß es verunsichert in einigen Mails. Um es gleich vorwegzunehmen: So etwas haben wir in keinem unserer Artikel behauptet, denn das gehört wirklich ins Reich obskurer Verschwörungstheoretiker, die mal die Bilderberger, mal Chemtrails, mal sogenannte Haarp-Waffen oder mal die Illuminaten als größtes Übel unserer Welt identifizieren.

Dresden – Noch vor einigen Jahren hat kaum eine Zeitung über die jährlichen Konferenzen der Bilderberg-Gruppe berichtet. Das hat sich inzwischen geändert: Auch wenn die Bilderberger die mediale Öffentlichkeit scheuen, das Medieninteresse ist riesig – wie in diesem Jahr bei der Bilderberg-Konferenz im Taschenbergpalais in Sachsens Landeshauptstadt Dresden.

Fürth - Für den 23. April 2016 verspricht der nonkonforme Kopp-Verlag in der Fürther Stadthalle einen „Kongress der Superlative“. Zum Programm schreibt der Veranstalter: „Unter dem Motto ‚Perfekte Krisenvorsorge‘ erleben Sie die Top-Referenten Andreas Häckel, Janne Kipp, Lars Konarek, Stefan Schubert und Wolf-Dieter Storl. Jenseits der Tagesnachrichten erfahren Sie bei diesem Kongress alles, was Sie heute tun sollten, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören.“

Buenos Aires – Über fast ein Jahrzehnt erschien im Münchner Knaur-Verlag das Jahrbuch „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“, mit dem der Investigativjournalist Gerhard Wisnewski rückblickend darüber berichtete, was jeweils im Vorjahr „nicht in der Zeitung stand“, also die sogenannte „Lügenpresse“ (angeblich) verheimlichte. Das stets reißerisch beworbene Buch erfreute sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit: die Ausgaben 2013, 2014 und 2015 landeten auf Platz eins der „Spiegel“-Beststellerliste und erreichten Auflagen bis zu 100.000 Stück.

 

München - In Zeiten turbulenter Finanzmärkte und geldpolitischer Lockerungen der Zentralbanken besinnen sich viele Anleger auf Investments in Sachwerte wie Gold. Das Edelmetall ist im Gegensatz zu hochkomplizierten Finanzprodukten, die von den Banken zusammengeschnürt werden, eine transparente Anlageform – und es ist, anders als das Papiergeld der Notenbanken („fiat money“), nicht beliebig vermehrbar, da es ein knappes Gut ist. Diese Knappheit macht den intrinsischen monetären Wert des Goldes aus, dem es, unabhängig von seinem aktuellen Kurswert, seine Attraktivität für Anleger verdankt.