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München - Kurz nach der Vereidigung Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten hat die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) Politiker und Journalisten dazu aufgefordert, das „Trump-Bashing“ einzustellen. „Deutschland braucht eine stabile transatlantische Zusammenarbeit. Es ist nicht sinnvoll, wutschäumend Porzellan zu zerschlagen“, mahnte sie und forderte dazu auf, „alles daran zu setzen, schnell direkte Gespräche aufzunehmen“.

München - In ihrem Buch „Der Links-Staat“ decken die Autoren Christian Jung und Torsten Groß die Unterstützung linksextremer Gruppierungen durch Politik und Medien auf. Der parallel erschienene Dokumentarfilm „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ behandelt die Kontakte von Journalisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu Antifa-Kreisen und die verharmlosende Berichterstattung über linksextreme Aktivitäten.

Berlin - Die Bundesregierung hat eine großzügige Asyl-Gewährung für Türken angekündigt, die seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli Repressionsmaßnahmen der türkischen Behörden ausgesetzt sind. Nach offiziellen Zahlen wurden rund 35.000 Menschen auf Anweisung von Präsident Recep Tayyip Erdogan festgenommen und Zehntausende weitere aus dem Staatsdienst entlassen.

München - Am Sonntagabend feierten Freunde und Mitglieder der Münchner AfD den Wahlerfolg ihrer Partei bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Am Rande der Wahlparty in einem Restaurant am Münchner Ostbahnhof kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen, als kurz vor 18.00 Uhr etwa 30 vermummte Demonstranten der „Antifa“ mit Journalisten und Fotografen im Schlepptau vor das Veranstaltungslokal zogen.

Berlin - Bis zur Kölner Silvesternacht, in der es zu massiven Sex-Übergriffen und anderen Straftaten durch größtenteils arabische Migranten kam, war es in deutschen Medien redaktionelle Grundregel, die ethnische Täter-Herkunft zu verschweigen. Das Bemühen, offenkundige Ausländerkriminalität zu verschleiern, sorgte in den letzten Jahren für eine zunehmende Entfremdung der Menschen von Presse, Funk und Fernsehen. Die PEGIDA-Losung von der „Lügenpresse“ konnte nur salonfähig werden, weil der Eindruck entstanden war, nicht wahrheitsgemäß über Folgeprobleme der Masseneinwanderung informiert zu werden.