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Bern – Laut einer aktuellen Studie des Instituts gfs.bern im Auftrag des Touring Clubs Schweiz (TCS) hat die erhöhte Terrorgefahr in Europa eklatante Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Schweizer. Neben interessanten Erkenntnissen zu den Trenddestinationen 2017 und dem typischen Reiseverhalten zeigt die Untersuchung auf, welche Befürchtungen bei den Schweizern im Zusammenhang mit dem Thema Reisen bestehen.

München - Nachdem das Bundesinnenministerium die Vereinigung „Die wahre Religion“ (DWR) alias „LIES! Stiftung“ einschließlich mehrerer Teilorganisationen verboten hat, durchsuchten die Sicherheitskräfte auch in Bayern zahlreiche Objekte der Organisation. Diese macht seit Jahren durch deutschlandweite Koran-Verteilaktionen auf städtischen Plätzen und in Fußgängerzonen auf sich aufmerksam, ohne dass Politiker und Sicherheitsbehörden bisher eingeschritten wären.

München - Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat nach Medienberichten 20 Islamisten in der Bundeswehr enttarnt und verfolgtweitere 60 Verdachtsfälle. Seit Längerem wissen Sicherheitskreise, dass Islamisten in die Bundeswehr einsickern, um sich militärische Kenntnisse für den „Heiligen Krieg“ oder Terroranschläge anzueignen.

Wiesbaden – Der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ismail Tipi, hat mit einem Facebook-Post neuen Zündstoff in die Debatte um ein Burka-Verbot gebracht. In einer Meldung schrieb Tipi am Freitag in dem sozialen Netzwerk: „Auf der Besuchertribüne des Bundestags sind Hüte und Mützen verboten. Die Vollverschleierung aber nicht. Das muss mir jemand erklären.“

München - Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2015 warnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor einer anhaltend großen Gefahr durch islamistische Terroristen in Deutschland und Europa, die durch eine Politik offener Grenzen noch verschärft werde. Herrmann warnte: „Von islamistischen Terroristen wird der Flüchtlingszustrom und die zeitweilig unkontrollierte Situation an den Grenzen missbraucht, um auf die Weise in unser Land zu kommen. Deswegen müssen wir auf strikte Grenzkontrollen beharren.“

Dachau - Am Mittwochabend hatte der AfD-Kreisverband Dachau-Fürstenfeldbruck zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Publizisten und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad eingeladen. Der gebürtige Ägypter wollte im Dachauer Ludwig-Thoma-Haus sein neues Buch „Mohamed: Eine Abrechnung“ vorstellen. In dem Buch legt er dar, dass die Biographie des islamischen Propheten erst 200 Jahre nach dessen Tod verschriftlicht wurde und diese sofort politisch instrumentalisiert wurde. Für Abdel-Samad zeigen sich im zwiespältigen Charakter und im kriegerischen Handeln Mohameds, dem das Wort Allahs in Gestalt des Koran offenbart worden sein soll, schon die ganzen Problemeigenschaften des Islam. Mit gutem Recht könnten sich deshalb neben moderaten Muslimen auch islamistische Fanatiker auf den Koran berufen. Hamed Abdel-Samad warnt: „Es gibt im Koran 25 direkte Tötungsbefehle, die Allah an die Gläubigen ausspricht. Warum behauptet man, der ‚Islamische Staat‘ würde den Koran falsch interpretieren? Die Gotteskrieger interpretieren gar nichts. Sie setzen nur das um, was im Koran unmissverständlich steht.“