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München - Seit dem US-Wahlkampf sind sie in aller Munde: die sogenannten Social Bots. Dabei handelt es sich um Meinungsroboter, die in den sozialen Netzwerken ohne großen Aufwand politische Stimmungen und Sympathien verstärken. Die intelligentesten von ihnen können nicht bloß vorformulierte Nachrichten versenden, sondern auch eigenständig chatten. Diese Computerprogramme beeinflussen weitgehend selbständig Internet-Suchmaschinen, folgen Links, sammeln E-Mail-Adressen und wirken in den sozialen Medien als automatisierte Meinungsverstärker.

Washington - Der Parteitag der Republikaner kürte den Immobilien-Tycoon Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten in den USA. In seiner Rede zur Annahme der Nomination malte Donald Trump eher ein derzeit düsteres Bild von Amerika und sprach sogar von einem „Belagerungszustand“ und „Jammertal“.

Dresden – Die hohen Sicherheitszäune rund um das Taschenbergpalais sind wieder abgeräumt, die Polizei-Hundertschaften abgezogen, Henri de Castries, Henry Kissinger & Co. sind wieder zu Hause. Eigentlich wäre es an der Zeit, ein Resümee der Bilderberg-Konferenz zu ziehen, die am Sonntag in Dresden zu Ende ging.

Regensburg - Am 8. November 2016 wählen die US-Amerikaner einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Bis die Kandidaten von Republikanern und Demokraten feststehen, müssen alle Aspiranten in den Vorwahlkämpfen um die Stimmen ihrer Parteibasis werben. Bei den Republikanern hat sich längst der milliardenschwere Immobilienunternehmer Donald Trump den Favoritenstatus erkämpft. Bei den Demokraten führt die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton das Bewerberfeld an, gefolgt von dem Sozialisten Bernie Sanders.