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Wiesbaden - Im Jahr 2015 hatten 17,1 Millionen Menschen in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund und damit mehr als je zuvor. Der Anteil der Bevölkerung mit ausländischen Wurzeln an der Gesamtbevölkerung erreichte den Rekordwert von 21,0 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von 4,4 Prozent gegenüber 2014, wie das Statistische Bundesamt auf Basis des Mikrozensus 2015 mitteilt. Der Anstieg ist vor allem auf den massiven Zuzug von Ausländern zurückzuführen.