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Wien - Vor dem Landesgericht Wien mussten sich neun irakische Asylbewerber wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer deutschen Lehrerin verantworten. Acht der Angeklagten wurden am Donnerstag zu Haftstrafen zwischen neun und dreizehn Jahren verurteilt. Das Opfer bekam zudem ein Schmerzensgeld von 25.000 Euro zugesprochen. Der neunte Beschuldigte wurde wegen Mangels an Beweisen freigesprochen.

Wien - Neun Iraker müssen sich ab Dienstag vor einem Wiener Schöffengericht wegen einer brutalen Gruppenvergewaltigung verantworten. In der Nacht auf den 1. Januar 2016 sollen sich die Asylbewerber in der österreichischen Hauptstadt ungeschützt an einer 28-jährigen Deutschen vergangen haben.