bayern-depesche.de

München - Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) und Finanzminister Markus Söder (CSU) haben Mittel für das Jahreskrankenhausbauprogramm 2017 freigegeben. Beide betonten: „In Bayern ist die Finanzierung notwendiger Krankenhausinvestitionen ein zentraler Schwerpunkt unserer Gesundheitspolitik. In diesem Jahr stellt der Freistaat 334 Millionen Euro für die laufenden Bauvorhaben zur Verfügung.“

Bamberg - Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) insbesondere junge Leute davor gewarnt, das Ansteckungsrisiko mit AIDS zu unterschätzen. Bei einer Präventionsvorlesung für Schülerinnen und Schüler in Bamberg sagte sie: „Die Therapiemöglichkeiten bei AIDS haben sich zwar verbessert. Aber diese Immunschwächekrankheit ist immer noch unheilbar. Deshalb ist es wichtig, sich vor eine Infektion mit dem HI-Virus zu schützen.“

München - Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) strebt eine stärkere Aufklärung von Ausländern über Suchtgefahren an. „Oft verhindern Sprachbarrieren und Unkenntnis, dass Migranten bei Suchtfragen Hilfe in Anspruch nehmen. Landsleute können in diesem Fall die besten ‚Türöffner‘ sein“, sagte die christsoziale Politikerin in München. „Deshalb ist das Modellprojekt ‚Interkulturelle Suchthilfe in Bayern mit Migranten für Migranten‘ für die Suchtpräventionsarbeit so wertvoll.“

München - Nach Angaben von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) haben sich im Freistaat in diesem Jahr mindestens 37 Menschen mit dem Zika-Virus infiziert. Allein 20 Ansteckungsfälle wurden im August und September gezählt. Die Zahl der Infizierten könnte aber höher liegen, weil es erst seit dem 1. Mai eine Meldepflicht für die Virus-Erkrankung gibt.

München - Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) dazu geraten, vor einer Urlaubsreise den eigenen Impfstatus zu prüfen: „Bei manchen Reisezielen ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam. Ansprechpartner dafür sind die Hausärzte, das örtliche Gesundheitsamt oder tropenmedizinische Institute.”