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Bern – Laut einer aktuellen Studie des Instituts gfs.bern im Auftrag des Touring Clubs Schweiz (TCS) hat die erhöhte Terrorgefahr in Europa eklatante Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Schweizer. Neben interessanten Erkenntnissen zu den Trenddestinationen 2017 und dem typischen Reiseverhalten zeigt die Untersuchung auf, welche Befürchtungen bei den Schweizern im Zusammenhang mit dem Thema Reisen bestehen.

München - Kurz nach der Vereidigung Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten hat die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) Politiker und Journalisten dazu aufgefordert, das „Trump-Bashing“ einzustellen. „Deutschland braucht eine stabile transatlantische Zusammenarbeit. Es ist nicht sinnvoll, wutschäumend Porzellan zu zerschlagen“, mahnte sie und forderte dazu auf, „alles daran zu setzen, schnell direkte Gespräche aufzunehmen“.

Washington/Paris - Führende Vertreter rechtspopulistischer Parteien wie die Französin Marine Le Pen (Front National) und der Niederländer Geert Wilders (PVV) gehörten zu den ersten Gratulanten Donald Trumps, der frühere UKIP-Chef und Brexit-Macher Nigel Farage stattete dem künftigen US-Präsidenten am vergangenen Wochenende sogar als erster ausländischer Politiker einen Besuch ab. Nun verkündete Marine Le Pens Nichte, die junge Nationalratsabgeordnete Marion Maréchal-Le Pen, auf Twitter, dass der Front National eine Einladung zur Zusammenarbeit von Trump-Berater Stephen Bannon erhalten habe.

Sonntag, 13 November 2016 16:52

Breitbart will nach Europa expandieren

in Medien

Los Angeles – Nach dem Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass der konservative Mediendienst Breitbart, der zu den wichtigsten publizistischen Stützen des Republikaners im Wahlkampf zählte, nach Europa expandieren will. Breitbart-Chef Stephen Bannon führte zuletzt das Wahlkampfteam Trumps und zeichnet maßgeblich verantwortlich für dessen erfolgreiche Kampagne in den sozialen Medien.

Berlin – Camper verbringen ihren Urlaub am liebsten in Deutschland. Das ist naheliegend. In diesem Sommer haben sich 29 Prozent der deutschen Wohnwagen- und Wohnmobilurlauber für einen Aufenthalt im Heimatland entschieden, wie eine Auswertung von knapp 100.000 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder ergab. Demnach sind die beliebtesten Regionen sind das südliche Oberbayern und das Allgäu, gefolgt von Schleswig-Holstein.

Sonntag, 17 Juli 2016 00:38

Der Anschlag in Nizza

in Politik

Nizza - Der Anschlag in Nizza ausgerechnet  am 14 Juli, dem Französischen Nationalfeiertag in Erinnerung an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789, mag eine zynische Note beinhalten. Die Beistands- und Betroffenheitsbekundungen aus Mitgefühl und Anteilnahme lassen das Problem derartiger Anschläge nicht kleiner erscheinen. Zynik liegt nicht nur in der Wahl des Tages, sondern auch im Ausdruck  der Fassungslosigkeit dieses Anschlags. In der Wahl des Tages zeichnet die Zynik einen Angriff auf das Symbol des Sturms auf die Bastille als Beginn der Revolution mit den aufklärerischen Worten der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, maßgeblich prägende Werte unserer westlichen Gesellschaft.

Dresden – Heute vor 100 Jahren begann die Schlacht an der Somme, eine der größten Schlachten an der Westfront und – mit über einer Million gefallener, verwundeter und vermisster Soldaten auf allen Seiten – die verlustreichste des Ersten Weltkriegs. Bei den Briten ist die Somme-Schlacht bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert – so wie die Schlacht um Verdun, die am 21. Februar 1916 begann und am 19. Dezember 1916 ohne wesentliche Verschiebung des Frontverlaufs endete, bei den Deutschen und Franzosen.

Wien - Jedem Geschichtsinteressierten dürfte der Begriff “Wiener Kongress“ und „Leipziger Völkerschlacht“ bekannt sein. Nachdem Napoleon Bonaparte in der Leipziger Völkerschlacht den Krieg verloren hatte, trafen sich die Siegermächte in Wien. Unter der Leitung des damaligen österreichischen Außenministers Fürst von Metternich wurden die „alten Herrscherfamilien“ wieder eingesetzt und Europa neu geordnet.

München - Brexit, zusammengesetzt aus Britain und Exit, bedeutet einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. In einem Referendum sollen die Briten am 23. Juni 2016 über einen Brexit entscheiden. Derzeit liegen in Umfragen entsprechend die Befürworter eines Brexit knapp vorne. Insbesondere die UK Independence Party (UKIP oder Ukip), Partei für die Unabhängigkeit des Vereinigten Königreichs, mit ihrem Vorsitzenden Nigel Paul Farage befeuert den Brexit.