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Marktredwitz - Vom 19. bis zum 21. Mai fanden im oberfränkischen Marktredwitz der Egerlandtag 2017 und das 47. Bundestreffen der Egerland-Jugend (EJ) statt, nachdem beide Veranstaltungen erstmals 2015 zusammengelegt worden waren. Das Treffen stand in diesem Jahr unter dem Motto „70 Jahre nach der Vertreibung – Jugendarbeit heute“, um die Erinnerung an die reiche Kultur und Geschichte der Egerländer auch für die Nachkommen der Heimatvertriebenen wachzuhalten.

Budapest – Seit 2012 ist der 19. Januar in Ungarn ein nationaler Gedenktag, an dem an die Vertreibung der Donauschwaben erinnert wird. Als Donauschwaben bezeichnet man üblicherweise die Nachkommen aller deutschen Siedler, die sich ab Ende des 17. Jahrhunderts in den Landen der Stephanskrone niederließen und dort maßgeblich zum wirtschaftlichen und kulturellen Wiederaufbau des Landes nach dem Türkensturm beitrugen. Ihr Siedlungsgebiet erstreckte sich ursprünglich über den gesamten Mittellauf der Donau in der Pannonischen Tiefebene mit städtischen Zentren wie Ofen, Pest, Stuhlweißenburg, Fünfkirchen, Essegg, Subotica, Neusatz oder Temeswar.

München - Am letzten Sonntagabend gegen 22.30 Uhr wurden eine 45-jährige Frau und ihr 16-jähriger Sohn am Münchner Goetheplatz Opfer eines brutalen Überfalls. Als sich beide im Zwischengeschoss des dortigen U-Bahnhofs aufhielten, gingen zwei Männer an ihnen vorbei und suchten sofort Streit. Die Frau und ihr Sohn wurden angepöbelt und beleidigt.

München - Die jetzt online und gedruckt vorliegende Februar-Ausgabe der Zeitschrift „Bayern in Zahlen“ bietet wieder aktuelles Datenmaterial aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Dazu gehören beispielsweise positive Kurzmeldungen wie „Neuer Beschäftigungsrekord“, „Ambulant betreute Wohngemeinschaften weiter im Aufwind“, „Neue Rekordmarken im Tourismus“ oder „Mehr Kfz-Neuzulassungen“.