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München - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die 15-Kilometer-Grenze für den Bewegungsradius der Bürger in Corona-Hotspots in Bayern vorläufig im Rahmen eines Eilverfahrens außer Vollzug gesetzt. Bestätigt wurde hingegen die mindestens ebenso fragwürdige und umstrittene Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken. Diese Entscheidung stellt eine weitere Schlappe für die Corona-Politik der aktuellen bayerischen Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern dar. Die Änderung gilt ab sofort bis zu einer endgültigen Entscheidung.