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München - Das deutsche Embryonenschutzgesetz zur Regulierungreproduktionsmedizinischer Verfahren ist mittlerweile 27 Jahre alt. Kritiker werfen ihm deshalb vor, weder dem medizinischen Fortschritt noch der gesellschaftlichen Debatte über die Chancen der Reproduktionsmedizin Rechnung zu tragen. Längst ist es selbstverständlich geworden, dass sich Paare, die auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können, moderner medizinischer Möglichkeiten bedienen.