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München - Die jüngsten Verlautbarungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben bei vielen renditesuchenden Anlegern für blankes Entsetzen gesorgt, da die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik nicht etwa abgemildert, sondern sogar noch verschärft wird. Die EZB lindert damit zwar den Zinsdruck der südeuropäischen Schuldenstaaten, entwertet aber systematisch die Geldanlagen in den EU-Staaten mit hoher Sparquote. Gerade die deutschen Sparer unterliegen einem schleichenden Enteignungsprozess, weil sie für ihre Sparguthaben und Lebensversicherungen keinerlei Zinsen mehr erhalten.

München - Die Deutsche Finance Group als international agierender Investment-Anbieter mit Schwerpunkten in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur wird seit Längerem von Anlegern interessiert, mitunter auch kritisch unter die Lupe genommen. Wer Marktrisiken und Renditeziele unter einen Hut bekommen will, verlangt eben nach einem seriösen und kompetenten Fondemittent, bei dem er weiß, woran er ist. Durch weitere Expansionsschritte wird die in München ansässige Deutsche Finance Group nach Auffassung von Marktbeobachtern diesen Erwartungen immer besser gerecht.

München - Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lindert zwar den Zinsdruck der Schuldenstaaten innerhalb der Europäischen Union – allen voran des Pleitestaates Griechenland –, entwertet aber viele sicherheitsorientierte Geldanlagen in den EU-Staaten mit hoher Sparquote. Insbesondere die deutschen Sparer werden schleichend enteignet, weil sie für ihre Sparguthaben oder Lebensversicherungen so gut wie keine Zinsen mehr erhalten.

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