bayern-depesche.de

Washington - Der Parteitag der Republikaner kürte den Immobilien-Tycoon Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten in den USA. In seiner Rede zur Annahme der Nomination malte Donald Trump eher ein derzeit düsteres Bild von Amerika und sprach sogar von einem „Belagerungszustand“ und „Jammertal“.

New York – Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat und Immobilientycoon Donald Trump ist mitten im laufenden Vorwahlkampf dabei, sein Hotel-Imperium auszubauen. Wie verschiedene amerikanische Medien berichten, wird für Mitte September die Eröffnung eines neuen Super-Hotels von Tramp in der US-Hauptstadt Washington erwartet. Die Nobelherberge mit 270 Zimmern und Suiten, die in einem historischen Postgebäude untergebracht ist, liegt unweit des Weißen Hauses und könnte, wie das Branchenportal „Tophotelprojects“ munkelt, bei einem Erfolg Trumps zu einem „heimlichen Regierungsgebäude“ werden.

Dresden – Die hohen Sicherheitszäune rund um das Taschenbergpalais sind wieder abgeräumt, die Polizei-Hundertschaften abgezogen, Henri de Castries, Henry Kissinger & Co. sind wieder zu Hause. Eigentlich wäre es an der Zeit, ein Resümee der Bilderberg-Konferenz zu ziehen, die am Sonntag in Dresden zu Ende ging.

Regensburg - Am 8. November 2016 wählen die US-Amerikaner einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Bis die Kandidaten von Republikanern und Demokraten feststehen, müssen alle Aspiranten in den Vorwahlkämpfen um die Stimmen ihrer Parteibasis werben. Bei den Republikanern hat sich längst der milliardenschwere Immobilienunternehmer Donald Trump den Favoritenstatus erkämpft. Bei den Demokraten führt die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton das Bewerberfeld an, gefolgt von dem Sozialisten Bernie Sanders.

Seite 4 von 4