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Budapest – Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist Gerüchten entgegengetreten, nach denen die konservative Regierungspartei Fidesz aus der Europäischen Volkspartei (EVP) auszutreten gedenke. „Warum sollten wir das tun? Es ist Schwachsinn!”, so Orbán auf eine entsprechende Frage der Tageszeitung „Magyar Nemzet“, die den ungarischen Regierungschef vor wenigen Tagen im Budapester Parlament interviewte.

Lichtenfels - Oscar und Echo kennen alle, doch neben den bekannten Preisen für besonders gute oder erfolgreiche Künstler und ihre Erzeugnisse gibt es seit Jahren auch eine beachtliche Zahl an Negativpreise für eher weniger überzeugende Arbeiten. Wer etwa eine „Goldene Himbeere“ als „schlechtester Schauspieler“ bekommt, dürfte sich über diese Preisverleihung kaum freuen. Besonders makaber ist der Darwin Award: Dessen Preisträger können ihre „Auszeichnung“ nicht einmal mehr zur Kenntnis nehmen – sie wurden für ihre besonders ungeschickte Art ums Leben zu kommen geehrt.

München - Im Jahr 2015 wurden deutschlandweit 64.371 Polizeibeamte im Dienst Opfer einer Straftat. Das waren über 5.300 Straftaten mehr als im Jahr 2013. Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums wurden 2015 alleine im Freistaat knapp 15.000 Polizisten angegriffen. Rund 41 Prozent der Vorfälle waren Beleidigungen, 30 Prozent Körperverletzungsdelikte und 19 Prozent Widerstände gegen Polizeivollzugsbeamte.

München - Die Zahlen geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus: In den ersten drei Monaten dieses Jahres gab es in Bayern 41 Organspender und damit 15 mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Bedarf an Spenderorganen wird damit aber bei Weitem nicht gedeckt. Nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums warten derzeit mehr als 1.400 Menschen im Freistaat auf ein Spenderorgan.

München - Mit dem Neubau von Straßen hadern die Grünen bis heute, die Sanierung maroder Straßen und Brücken wünschen aber auch sie. So kritisiert Ludwig Hartmann, der Fraktionschef der Grünen im Bayerischen Landtag, den „extremen Wertverfall“ der bayerischen Straßenverkehrsinfrastruktur und poltert: „Bayerns Brücken bröseln langsam vor sich hin – und die CSU-Regierung sieht dem Verfall nahezu tatenlos zu.“

München - Während Politiker immer beteuern, es gehe nur um Verkehrserziehung, halten viele Bürger den „Blitzmarathon“ für Schikane, um Geld in die Kassen der öffentlichen Hand zu spülen. Vom 19. bis zum 20. April war es auch in Bayern wieder soweit: insgesamt 1.900 Polizisten sowie mehr als 50 Messtechniker der Gemeinden und Zweckverbände der kommunalen Verkehrsüberwachung kontrollierten an mehr als 1.900 Messstellen die Geschwindigkeit der Autofahrer.

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