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München - Zum Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung für ein Infektionsschutzgesetz hat die AfD-Fraktion einen Änderungsantrag gestellt. Der zu ergänzende Artikel 6a soll dem Schutz des im Gesundheitswesen tätigen Personals dienen. Dieses ist im Fall eines Gesundheitsnotstandes engmaschig und regelmäßig auf den Erreger zu testen, der den Notstand ausgelöst hat.

München - Seit den Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Coronakrise, die in Bayern nun in Kraft sind, fragen sich viele Bürger, was sie eigentlich noch dürfen und was nicht mehr. Präzise Auflistungen sind nur schwer zu finden, außer man „arbeitet“ sich durch unzählige Artikel in den verschiedensten Medien durch. Hier finden sie eine Zusammenfassung, die jedoch auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt (alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit).

München - Als erstes deutsches Bundesland verhängt Bayern Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. Die Maßnahme ist vorläufig auf zwei Wochen befristet und tritt ab Freitagnacht in Kraft. Als Grund führt Ministerpräsident Markus Söder die nach wie vor häufigen Gruppenbildungen an. „Wir können das nicht mehr akzeptieren“, so der CSU-Chef.

München - Das Corona-Virus hat auch bei den Kommunalwahlen in Bayern 2020 seine Spuren hinterlassen. Nachdem die Staatsregierung sich entschlossen hatte, die mehr als 4.000 Abstimmungen trotz der erhöhter Infektionsgefahr doch stattfinden zu lassen, traten einige Probleme auf, die es unter normalen Umständen nicht gibt.

Nürnberg - Wegen einer erwiesenen Ansteckung oder dem Verdacht auf Corona-Infektionen blieben eine Reihe von Schulen und Kindergärten in Bayern am gestrigen Freitag, 6. März, geschlossen. Nachdem sich Situation sich laufend ändert und wohl heute Samstag noch einige dazukommen werden, ist es ratsam bei Schulen und Kitas selbst nachzufragen.

Nürnberg - Nachdem weltweit wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus immer mehr Veranstaltungen gestrichen werden, wird mit ziemlicher Sicherheit das Freundschaftsspiel Deutschland gegen Italien ebenfalls ausfallen. Man kann wohl davon ausgehen, dass das für den 31. März im Nürnberger Max-Morlock-Stadion angesetzte Spiel im Falle einer Austragung vor weitgehend leeren Rängen stattfinden würde. Außerdem würde sich die Begeisterung über die Anwesenheit etwaige Schlachtenbummler, etwa aus der Lombardei, sicher in Grenzen halten.

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