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München - In ihrer ersten Rede nach der sitzungsfreien Zeit am 23. September 2020, die vor einem wegen der Corona-Pandemie auf 1/5 reduzierten Plenum vorgetragen wurde, äußerte sich die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) in äußerst zweifelhafter und undifferenzierter Form zu den Skeptikern der aktuellen Corona-Politik in Bund und Land. Hierbei wurden Extremisten und Demokratiefeinde mit kritischen Bürgern in einer Form über einen Kamm geschert, die für eine repräsentative Demokratie schlicht unerträglich und daher völlig inakzeptabel ist. Die Politik der CSU wurde in einer Form als „alternativlos“ und unantastbar verkauft, wie man es in der Vergangenheit lediglich von Angela Merkel und neuerdings auch von ihrem Parteikollegen Ministerpräsident Markus Söder kennt.

Garmisch-Partenkirchen - „Garmisch-Partenkirchen ist ein Musterfall für Unvernunft“ äußerte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einem Pressestatement, sein Ausspruch: „Wir müssen die Vernünftigen vor den Unvernünftigen schützen“ wurde uns von den Medien ohnehin mehrmals täglich geradezu mantraartig in die Köpfe gehämmert. Dieser "Musterfall für Unvernunft" müsse "Konsequenzen haben", äußerte Söder und forderte "entsprechend hohe Bußgelder".

Kempten - Der Vorstand der FREIEN WÄHLER Bayern spricht sich nun klar für eine Weiterentwicklung in Bezug auf den Umgang mit Corona aus. Ziel sei ein pragmatischer Umgang mit dem Corona-Virus, ohne Hysterie und Verschwörungstheorien zu verbreiten. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Jahrgang 1971), auch Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Bayern, sorgt sich um das Gemeinwohl und die wirtschaftliche Dynamik.

München - Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag Andreas Winhart fordert den Rücktritt von Berlins Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel (Jahrgang 1966). Geisel missbrauche sein Amt zur Mobilisierung gegen die geplanten Corona-Demos am kommenden Wochenende in Berlin und benutzt gesundheitspolitische Maßnahmen, um dies durchzusetzen. Dies habe laut Andreas Winhart MdL zur Folge, dass Bürger sachlich notwendige gesundheitspolitische Maßnahmen im Krisenfall nicht mehr als solche akzeptieren und somit ein eklatanter Schaden für die Gesellschaft entstehen kann, sowie ein weiterer großer Verlust an Vertrauen in die Politik.

München - Die frühere Bundestagsabgeordnete und Bundesvorstandsmitglied der SPD, Angelika Barbe (Jahrgang 1951), rechnet scharf mit ihrer früheren Partei ab. Der Auslöser war eine Pressemitteilung der umstrittenen Münchner SPD-Stadträtinnen Tausend und Wenngatz, in der sie gegen ein Treffen Barbes mit Münchner Corona-Rebellen und dem Münchner Bundestagsabgeordneten der AfD Petr Bystron gehetzt haben.
Die Bürgerrechtsaktivistin veröffentlichte hierzu einen offenen Brief:

Saarbrücken – Tobias Hans (Jahrgang 1978) ist Ministerpräsident des Saarlands. Das Bundesland, dessen Saarpfalz-Gebiet bis in den Ersten Weltkrieg zu Bayern gehörte, hat die Coronakrise bislang ungleich besser überstanden als der Freistaat Bayern, den Ministerpräsident Markus Söder (CSU) medial wortgewaltig führt. Nun gilt Tobias Hans mit seinem zupackenden Charme auch bundesweit als Alternative für Christdemokraten, wollen sich diese nicht an die CSU verkaufen.

Aschaffenburg - Anlässlich des CSU-Parteitages vergangene Woche forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Schuldenobergrenze für öffentliche Haushalte im Zusammenhang mit den Corona-Hilfsprogrammen. Für den stellvertretenden Vorsitzenden der FDP Bayern und Haushaltsexperten im Bundestag, Karsten Klein (Jahrgang 1977), ist offensichtlich: „Söders Forderung ist nichts anderes als eine politische Nebelkerze.“

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