bayern-depesche.de

München - Holger von Hartlieb, Schauspieler und Rechtsanwalt des umstritteneren Visionärs Cengiz Ehliz (Wee, WeeConomy, FlexCom, FlexStrom, Germanway, Innoflex, TiViBo und so weiter ...) vertrat 2019 die Interessen des inzwischen in Belgien wegen Betrugs zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilten „Unternehmer des Jahres“ der CSU München recht vollmundig. Unter anderem wollte Holger von Hartlieb mit juristischen Mitteln verhindern lassen, dass über die Geschäfte des Cengiz Ehliz, Michael Scheibe und Tilmann Meuser in angeblichen „Fake News“ berichtet wird. Doch vor dem Landgericht München kassierten Holger von Hartlieb und Mandant Cengiz Ehliz eine klare Niederlage (https://www.derfflinger.de/vertrieb/wee,-flexcom-und-mpm-group-cengiz-ehliz-und-rechtsanwalt-holger-von-hartlieb-unterliegen-vor-dem-landgericht-münchen-i.html). Die renommierten Kölner Rechtsanwälte Lampmann Habermann & Rosenbaum vertraten die durch Ehliz Juristen verklagten Parteien.

München – Der ADAC warnt vor falschen Abschleppfahrern in Osteuropa, die sich als „Gelbe Engel“ ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien seien die Betrüger nun auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv, so der ADAC am Freitag. Auch in der Slowakei, in Litauen und in Polen seien falsche Vertragsabschleppdienste unterwegs.

Nürnberg - Das Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterstellte Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) steht seit Monaten in der Kritik, weil dort der Berg unbearbeiteter Asylanträge immer weiter wächst. Anfang Dezember letzten Jahres stauten sich im BAMF mehr als 350.000 nicht abgeschlossene Asylverfahren. Trotz Neueinstellungen betrug die durchschnittliche Asylverfahrensdauer im dritten Quartal 2015 immer noch 5,2 Monate. Die rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer sagte deshalb in Richtung der BAMF-Mitarbeiter: „Dienst von Montag bis Freitag – das geht in diesen Zeiten nicht mehr.“

München/Ingolstadt - Anfang November teilte die Staatsanwaltschaft München II mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen die frühere bayerische Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (CSU) wegen der sogenannten Modellauto-Affäre eingestellt worden ist. Dem Anwalt Haderthauers zufolge sei der Vorwurf der Steuerhinterziehung und der Verdacht, seine Mandantin habe einen Geschäftspartner betrogen, ausgeräumt. Die Staatsanwaltschaft will nun lediglich einen Strafbefehl wegen des wahrscheinlichen Verstoßes gegen die steuerrechtliche Abgabenordnung beantragen. Christine Haderthauer bleibt damit ein Strafprozess erspart.

München - Wie am Montag bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft München II ihr Ermittlungsverfahren gegen die frühere bayerische Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (CSU) eingestellt. Damit bleibt der Politikerin ein Strafprozess wegen der sogenannten Modellauto-Affäre erspart. Haderthauers Anwalt Walter Rubach teilte mit, dass der Verdacht der Steuerhinterziehung ausgeräumt sei und sich auch der Verdacht, seine Mandantin habe einen Geschäftspartner betrogen, nicht erhärtet habe.