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München – Nachdem die AfD bei der Kommunalwahlwahl 2020 in Bayern erstmals Oberbürgermeister-Kandidaten aufstellt (am 15. März findet der erste Wahlgang statt), wird sich das Kräfteverhältnis zwischen CSU, SPD und Grünen im Freistaat wohl noch zusätzlich verändern. Die Frage lautet somit: Wie wird sich das auf die CSU auswirken, wird sie weiter bayernweit verlieren und wenn ja, an wen?

Nürnberg - Wegen einer erwiesenen Ansteckung oder dem Verdacht auf Corona-Infektionen blieben eine Reihe von Schulen und Kindergärten in Bayern am gestrigen Freitag, 6. März, geschlossen. Nachdem sich Situation sich laufend ändert und wohl heute Samstag noch einige dazukommen werden, ist es ratsam bei Schulen und Kitas selbst nachzufragen.

München - Das Sturmtief Bianca hat in Teilen von Bayern zu heftigen Schneefällen und winterlichen Straßenverhältnissen sowie Stromausfällen geführt. Bei zahlreichen Unfällen gab es eine Reihe von Verletzten.

Berlin - Der Bundesschatzmeister der AfD, Klaus Fohrmann, hat sein Amt „aus persönlichen Gründen“ niedergelegt, wie AfD-Sprecher Bastian Behrens mitteilte. Nachfolger wird nun sein bisheriger Stellvertreter Carsten Hüter. Fohrmann ist Gründungsmitglied des AfD-Landesverbands Hamburg, wo er auch eine Steuerberaterpraxis hat.

Berlin - Der bayerische Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller (Jahrgang 1968) gilt als basisnaher Kämpfer innerhalb der AfD. Er möchte eine basisdemokratische Alternative für Deutschland und befürchtet die Festigung eines selbstsüchtigen Parteiadels innerhalb der AfD, sollten Delegiertenparteitage zur Regel werden. Der zumindest bei den Parteigranden Alexander Gauland und Jörg Meuthen hoch umstrittenen Kollegin Doris von Sayn-Wittgenstein aus Schleswig-Holstein steht Hansjörg Müller couragiert und offen zur Seite. „Die Frau habe Format“, erklärt Müller. Frau von Sayn-Wittgenstein mit Spitzfindigkeiten immer wieder aufhalten zu wollen, käme an der Parteibasis nicht gut an. So glaubt zumindest Müller. Die Mehrheit der Mitglieder in Schleswig-Holstein wählte Sayn-Wittgenstein wiederholt zur Landesvorsitzenden. Und das oberste Gremium der Partei sei nun mal die breite Basis und nicht der Wille einiger aus dem Bundesvorstand.

Wiesbaden - Die politischen Wettbewerber werfen den Grünen oft vor, Freiheitsrechte der Bürger beschneiden zu wollen. Beim Thema Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums dreht die Grünen-Nachwuchspolitikerin Miriam Dahlke (Jahrgang 1989) den Spieß rum und beschuldigt vor allem Politiker der bayerischen CSU Reisende durch unnötige Kontrollen geradezu zu gängeln.

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