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Nürnberg - Bekanntlich herrscht derzeit (noch) ein Engpass an Mundmasken. Der Bedarf an diesem Corona-Schutz ist enorm, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder spricht sogar von mehreren Milliarden (!) Stück. „Ich glaube, dass wir am Ende in Deutschland Milliarden Masken brauchen“, sagt er und ergänzt: Die heimische Maskenproduktion, die gerade anläuft, soll sogar „bis ins nächste Jahr gehen“, wie wir gestern schon berichteten.

Rosenheim - Steigende Zahlen waren die Basis für die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung, die aktuellen Maßnahmen gegen das Corona-Virus (Covid19) zu ergreifen. Doch immer mehr Experten haben Zweifel an den Maßnahmen und auch die Zahlenbasis aus den Testergebnissen steht massiv in der Kritik. So werden derzeit Patienten mit starken Symptomen bevorzugt behandelt und getestet. Die Dunkelziffer dürfte aber auf Grund dieser Testpraxis sehr hoch sein, da viele Gruppen erst getestet werden, wenn bereits Symptome erkennbar sind.

München - Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart fordert die bayerische Staatsregierung auf, im Rahmen der Ausgangs- und Geschäftsbeschränkungen zum Schutz der Gesundheit, Baumärkte sowie Gärtnereien ab sofort von den Corona-Maßnahmen zu befreien  und den Bürgern, nach den Maßregeln der Infektionssicherheit den Einkauf zu den üblichen Geschäftszeiten dort zu ermöglichen.

München - Seit den Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Coronakrise, die in Bayern nun in Kraft sind, fragen sich viele Bürger, was sie eigentlich noch dürfen und was nicht mehr. Präzise Auflistungen sind nur schwer zu finden, außer man „arbeitet“ sich durch unzählige Artikel in den verschiedensten Medien durch. Hier finden sie eine Zusammenfassung, die jedoch auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt (alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit).

München - Als erstes deutsches Bundesland verhängt Bayern Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. Die Maßnahme ist vorläufig auf zwei Wochen befristet und tritt ab Freitagnacht in Kraft. Als Grund führt Ministerpräsident Markus Söder die nach wie vor häufigen Gruppenbildungen an. „Wir können das nicht mehr akzeptieren“, so der CSU-Chef.

Berlin - Ob die nächste Sitzungswoche am kommenden Montag im Bundestag wirklich so stattfinden kann wie geplant, ist keineswegs sicher, da die 709 Abgeordneten sich eigentlich wieder versammeln sollten. Das würde jedoch voraussetzen, dass eine große Versammlung, die es heute Corona-Virus-bedingt ansonsten zu verhindern gilt, stattfinden würde. Und nicht nur das: Mitarbeiter der Parlamentarier  und des Bundestages sollten dann vor Ort sein – Anreisen per Flugzeug oder Bahn nach Berlin wären die logische Folge. Was tun also?

München - Das Corona-Virus hat auch bei den Kommunalwahlen in Bayern 2020 seine Spuren hinterlassen. Nachdem die Staatsregierung sich entschlossen hatte, die mehr als 4.000 Abstimmungen trotz der erhöhter Infektionsgefahr doch stattfinden zu lassen, traten einige Probleme auf, die es unter normalen Umständen nicht gibt.

München – Nachdem die AfD bei der Kommunalwahlwahl 2020 in Bayern erstmals Oberbürgermeister-Kandidaten aufstellt (am 15. März findet der erste Wahlgang statt), wird sich das Kräfteverhältnis zwischen CSU, SPD und Grünen im Freistaat wohl noch zusätzlich verändern. Die Frage lautet somit: Wie wird sich das auf die CSU auswirken, wird sie weiter bayernweit verlieren und wenn ja, an wen?

Nürnberg - Wegen einer erwiesenen Ansteckung oder dem Verdacht auf Corona-Infektionen blieben eine Reihe von Schulen und Kindergärten in Bayern am gestrigen Freitag, 6. März, geschlossen. Nachdem sich Situation sich laufend ändert und wohl heute Samstag noch einige dazukommen werden, ist es ratsam bei Schulen und Kitas selbst nachzufragen.

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