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München/Ansbach - Einen Tag, nachdem ein 27-jähriger syrischer Asylbewerber in Ansbach eine in einem Rucksack versteckte Bombe zündete und damit 15 Menschen teils schwer verletzte, hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ein Rucksack-Verbot für das diesjährige Oktoberfest ins Gespräch gebracht. Das 183. Münchner Oktoberfest findet vom 17. September bis zum 3. Oktober 2016.

Ansbach - Wieder ist es in Bayern zu einer schweren Gewalttat durch einen Asylbewerber gekommen. Nach der Axt-Attacke eines jungen Asylanten aus Afghanistan auf Bahnreisende in der Nähe von Würzburg, bei der fünf Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden, hat sich am Sonntagabend im fränkischen Ansbach ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien in die Luft gesprengt und dabei 12 Menschen verletzt.

Nürnberg/Ansbach - Auch in Nürnberg und Ansbach wurden Frauen in der Silvesternacht Opfer sexueller Übergriffe durch Ausländer aus dem arabischen und afrikanischen Raum, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Vorfälle wurden mit mehrtägiger Verspätung bekannt, weil sich die Geschädigten erst am 7. Januar der Polizei anvertrauten. Insgesamt fünf Frauen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren meldeten sich am letzten Donnerstag bei unterschiedlichen Polizeidienststellen, um Strafanzeigen wegen sexueller Übergriffe zu erstatten. Es wird vermutet, dass auch unter den Angreifern in Nürnberg und Ansbach Asylanten waren.

Ansbach - Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Montagabend zu einer abscheulichen Gruppenvergewaltigung. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, war eine 42-jährige Frau gegen 22.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen der Kanalstraße und Naumannstraße in Ansbach unterwegs. Dort wurde sie von drei bis dato unbekannten Männer in ein Auto gezogen und zum Spielplatz am Bismarckturm gefahren. Nach Angaben der Frau vergingen sich die Männer dort an ihr. Gegen 23.30 Uhr flohen die Täter. Diese haben nach Angaben der 42-Jährigen ein „südländisches Aussehen“ und sind zwischen 20 und 30 Jahren alt. Bei dem Fahrzeug handelt es sich vermutlich um einen hellen, fünftürigen Wagen mit Heckspoiler.

Donnerstag, 23 Juli 2015 17:03

Aufregung im mittelfränkischen Ansbach

Ansbach - In Ansbach startete die NPD diese Woche eine Kundgebungsreihe unter dem Motto „Frieden, Freiheit, Souveränität“. NPD-Pressesprecher Klaus Beier erklärte dazu: „Die NPD möchte mit dieser Kundgebungstour aufzeigen, dass in Deutschland bis heute noch Zehntausende ausländische – vor allem US-amerikanische – Soldaten stationiert sind und Deutschland noch immer ein besetztes Land ist. Da die Streitkräfte der Bundeswehr der NATO unterstellt sind, ist Deutschland verpflichtet, die Versorgungslinien der NATO-Truppen zu gewährleisten. Von den US-Basen gehen aktuell noch regelmäßig Kriegsverbrechen aus. Die NPD fordert daher den Austritt aus der NATO und folglich keine weitere Beteiligung der Bundeswehr an NATO- und US-Kriegen.“

Dresden - Es ist das übliche Klischee, das über die Macher in der Wirtschafts- und Finanzwelt existiert: Sie schauen nicht nach links und rechts, haben einen Tunnelblick und interessieren sich nicht für ihre Mitmenschen, sondern nur für Börsenkurse, Bilanzen und Profit. Dabei gibt es viele Unternehmen, die soziale Projekte aktiv unterstützen – und das ohne großen Wirbel darum zu machen. Schließlich heißt es sonst oft: Die machen das ja nur, um ihr Image aufzupolieren.

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