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München - Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wohl zum ersten Mal seit 2005 nicht zum CSU-Parteitag eingeladen wird. Das CSU-Strategieteam bezweifelt, dass ein Besuch der CDU-Vorsitzenden angesichts der Auseinandersetzungen über eine Obergrenze für Asylbewerber sinnvoll ist.

München - Zum ersten Mal seit ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin im Jahr 2005 wird Angela Merkel (CDU) offenbar nicht zum CSU-Parteitag eingeladen. Nach Medienberichten wurden in einer Sitzung des CSU-Strategieteams Zweifel daran angemeldet, dass ein Besuch der CDU-Vorsitzenden angesichts des offenen Streits über eine Zuzugsbegrenzung für Asylbewerber sinnvoll ist.

München - 1956 kam es in Ungarn zu einem großen Volksaufstand gegen die kommunistische Regierung und die sowjetische Besatzungsmacht. Nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes durch Sowjettruppen wurden Hunderte Aufständische hingerichtet und Zehntausende inhaftiert. Seit dem Wendejahr 1989 ist der 23. Oktoberungarischer Nationalfeiertag.

München - Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat die Pläne seiner Partei zu einer grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks konkretisiert. In einem vom Parteivorstand gebilligten Entwurf für das neue CSU-Grundsatzprogramm wird die Rückbesinnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Kernaufgaben gefordert.

Mittwoch, 14 September 2016 01:11

Phrasen und diffuse Sprüche der Angela Merkel

in Politik

München - "Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist" versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundestag zur Verteidigung ihrer Flüchtlingspolitik. Sie will bei der Wahrheit bleiben und das Vertrauen der Menschen zurück gewinnen. Aber wo liegt der heilige Gral verborgen, der ihr das Vertrauen der Menschen wieder schenken soll?

Wien – Der Kandidat der FPÖ zur Bundespräsidenten-Stichwahl in Österreich, Norbert Hofer, hat in einem Interview mit dem Magazin „Stern“ Stellung zu dem Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern genommen. „Die AfD ist in einer Phase, in der die FPÖ auch einmal war“, so Hofer. Er sehe „große Chancen“, aber auch „ähnliche Probleme, wie wir sie früher in der FPÖ hatten“, etwa durch ein zu rasches Wachstum oder innerparteiliche Kursdebatten.

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