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Berlin – „Die AfD ist für mich eine neue politische Kraft und echte Oppositionspartei von Bürgern für Bürger“, schreibt Peter Felser (Jahrgang 1969) auf seiner Facebook-Seite, die fast 9.300 Menschen abonniert haben. „Die Weichen in Deutschland müssen angesichts der zahlreichen Fehlentwicklungen des verkrusteten Konsensparteiensystems neu gestellt werden.“ Der 51-Jährige ist einer von 14 bayerischen Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion. Bei der Bundestagswahl 2017 holte die AfD in Bayern mit 12,4 Prozent ihr bestes westdeutsches Ergebnis.„Fast 20.000 Menschen in meinem Wahlkreis haben die AfD angekreuzt und mir so über den Landeslistenplatz sieben den Einzug in den Bundestag ermöglicht“, erklärt der verheiratete Vater von fünf Kindern, der selbst einer Großfamilie entstammt. Felser, 1969 in Dillingen an der Donau im Regierungsbezirk Schwaben geboren, nennt es ein großes Privileg, im Oberallgäu zu leben, also dort, wo andere Urlaub machen. Sein Bundestagswahlkreis 256 umfasst die kreisfreie Stadt Kempten sowie die Landkreise Lindau und Oberallgäu mit insgesamt rund 300.000 Einwohnern. „Gut die Hälfte der Fläche in meinem Wahlkreis wird landwirtschaftlich genutzt. Hier sind viele Milchbauern angesiedelt, die unter den sinkenden Milchpreisen leiden und deren Existenzsicherung eines meiner wichtigsten Themen als Bundestagsabgeordneter ist“, betont der Wertkonservative, über den der „Spiegel“ 2019 schrieb: „Er will die AfD als konservative Partei etablieren, der es um mehr geht als um Flüchtlinge.“ Bäuerliche Betriebe mit ihrer flächendeckenden Bewirtschaftung seien für den Erhalt der deutschen Kulturlandschaft unverzichtbar, ist Felser überzeugt. Die Bauern müssten deshalb mit „zukunftsfähigen Konzepten“ unterstützt werden. Nur mit anständigen Preisen ließe sich die Produktion gesunder Lebensmittel sicherstellen.

Legau - Die Eigenheiten in der Corona-Pandemie nehmen in Europa weiter Fahrt auf. Während Kritiker der Maßnahmen auf der Straße von der Polizei verfolgt und verhaftet sowie sozial geächtet und als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt werden, trifft es nun offenbar auch Unternehmer, die sich kritisch zum Virus und dem Umgang der Politiker damit äußern. Es offenbart sich damit immer mehr, dass das Coronavirus einen Vorwand für die totale Entrechtung und Überwachung der europäischen Bevölkerungen darstellen könnte, wie dies von einigen geglaubt wird und wie die harten Reaktionen gegen „Abweichler“ vermuten lassen.

Günzburg - Ein 34-jähriger Afrikaner fällt offenbar seit Jahren pausenlos durch Gewalttätigkeiten auf. Die Latte der Taten, wie Gewalttätigkeiten und Drohungen des Intensivtäters ist lang. Jetzt stand er erneut vor Gericht. Das Verfahren dauerte drei (!) Tage, 36 zeugen waren geladen. Das Kuschelurteil: Wieder nur Bewährung trotz einschlägiger Vorstrafen.

München - Die bayerischen Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen meldeten im ersten Quartal 2017 insgesamt 10,34 Millionen Passagiere im gewerblichen Luftverkehr (einschließlich des Durchgangsverkehrs). Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Plus von 6,8 Prozent. Das Fracht- und Postaufkommen stieg um 2,8 Prozent auf 94.524 Tonnen. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, starteten und landeten auf den bayerischen Hauptverkehrsflughäfen mehr als 102.000 Flugzeuge (plus 6,3 Prozent).

Kempten/Berlin - Im Stil von „Bauernregeln“ wollte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) eigentlich für eine umweltverträgliche Landwirtschaft werben. Eine entsprechende Plakatkampagne mit Losungen wie „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ oder „Haut Ackergift die Pflanzen um, bleiben auch die Vögel stumm“ lässt sich ihr Ministerium 1,6 Millionen Euro kosten. Diese neuen „Bauernregeln“ sollen bis Mitte März auf Plakaten in über 70 Städten zu lesen sein.

Berlin – Camper verbringen ihren Urlaub am liebsten in Deutschland. Das ist naheliegend. In diesem Sommer haben sich 29 Prozent der deutschen Wohnwagen- und Wohnmobilurlauber für einen Aufenthalt im Heimatland entschieden, wie eine Auswertung von knapp 100.000 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder ergab. Demnach sind die beliebtesten Regionen sind das südliche Oberbayern und das Allgäu, gefolgt von Schleswig-Holstein.

München - Die Freien Wähler (FW) haben den Kemptener Juristen, Kommunalpolitiker und früheren Fernseh-Richter Alexander Hold für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Der 54-jährige Hold werde sich bei der nächsten Bundesversammlung am 12. Februar 2017 in Berlin den mehr als 1.200 Stimmberechtigten zur Wahl stellen, kündigte der Vorsitzende der FW-Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, in München an.

München - Wie eine telefonische Umfrage im Auftrag der Grünen-Bundestagsabgeordneten Doris Wagner aus München ergab, müssen gesetzlich Krankenversicherte in Bayern durchschnittlich 23 Tage länger auf einen Termin beim Facharzt warten als Privatpatienten. Während privat Versicherte meist bereits nach sieben Tagen einen Termin bekommen, sind es bei gesetzlich Versicherten in der Regel 30 Tage Wartezeit.

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