bayern-depesche.de

Nürnberg - Der 20-jährige afghanische Asylbewerber, den die Polizei am Mittwoch unter krawallartigen Protesten von Schülern und Linksautonomen aus einer Nürnberger Berufsschule holte, hat im Falle seiner Abschiebung mit einem Anschlag auf Deutsche gedroht. Polizeisprecher Michael Petzold bestätigte laut der Zeitung „Die Welt“, dass der Afghane nach seiner Festnahme sagte: „In einem Monat bin ich eh wieder hier und bringe Deutsche um.“

Nürnberg - Am Mittwochvormittag kam es an einer Nürnberger Berufsschule zu Übergriffen auf die Polizei, als diese einen abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber abholen wollte. Der 20-jährige Afghane, der die Schule am Berliner Platz besucht, sollte mit bestehendem Abschiebungsbeschluss in Abschiebegewahrsam genommen werden. Eine Polizeistreife suchte deshalb kurz nach 08.00 Uhr die Schule auf und traf auf den Heranwachsenden, der zunächst widerstandslos mit zum Streifenwagen ging.

Amberg - In unmittelbarem Umfeld der Ammersrichter Kirchweih ist es offenbar zu einem sexuellen Übergriff auf eine Schülerin gekommen. Die 17-Jährige hat einen jungen afghanischen Staatsangehörigen angezeigt, den sie auf der Kirchweih im Amberger Ortsteil Ammersricht kennengelernt hatte. Beide haben sich am 23. April gegen 01.15 Uhr aus dem Bierzelt begeben, um zusammen eine Zigarette zu rauchen.

Ochsenfurt - Sein Anschlag bildete den Auftakt für mehrere Bluttaten von Flüchtlingen, die Deutschland erschüttert und die politische Debatte befeuert haben: Ein offiziell 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan attackierte in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Fahrgäste mit einer Axt und einem Messer. Er verletzte dabei fünf Menschen zum Teil lebensgefährlich, bevor er von der Polizei erschossen wurde.

München - Wie erst jetzt bekannt wurde, stach am Sonntagabend im Münchner Stadtteil Sendling ein 21-jähriger Afghane seine Frau auf offener Straße nieder. Dem Polizeibericht zufolge ereignete sich die Gewalttat gegen 21.30 Uhr in der Nähe der U-Bahnstation Brudermühlstraße. Als die 17-jährige Muslima mit ihrer acht Monate alten Tochter dort zufällig ihren Mann erblickte, versuchte sie davonzulaufen. Der junge Afghane holte sie aber ein und stach mit einem „messerähnlichen Gegenstand“ mehrfach auf sie ein, wie die Polizei mitteilte. Erst als Passanten eingriffen, ließ er von der jungen Frau ab, mit der er nach muslimischem Recht verheiratet war, und floh selbst. Bereits im Alter von 15 Jahren war sie nach islamischem Recht seine Frau geworden.