bayern-depesche.de

Dienstag, 26 Juli 2016 19:35

Rekordwert: 83 Prozent aller Deutschen bereitet die Massenzuwanderung Kopfzerbrechen

in Politik

Nürnberg - Kein gesellschaftliches Thema treibt die Deutschen mehr um als die Massenzuwanderung und die daraus folgenden Integrationsprobleme. Nach einer repräsentativen Umfrage des GfK Vereins in Nürnberg bereitet der unkontrollierte Flüchtlingszustrom 83 Prozent der Deutschen Kopfzerbrechen. Im Jahr 2015 benannten nur 35 Prozent der Befragten die Zuwanderung als größtes Gesellschaftsproblem.

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Dienstag, 26 Juli 2016 19:14

CETA-Gegner sammeln an einem Wochenende 50.000 Unterschriften für ein Volksbegehren in Bayern

in Politik

München - In Bayern haben an einem einzigen Wochenende 50.000 Bürger ihre Unterschrift für ein Volksbegehren über das Freihandelsabkommen CETA zwischen der Europäischen Union und Kanada gegeben. Nötig wären nur 25.000 Stimmen wahlberechtigter Bürger gewesen, um die erste juristische Hürde für ein Bürgervotum zu nehmen. Das hat der Bund Naturschutz in Bayern e.V. mitgeteilt, der mit anderen Organisationen wie Mehr Demokratie e.V. und dem Münchner Umweltinstitut die Unterschriftenaktion gegen CETA („Comprehensive Economic and Trade Agreement“) am 13. Juli startete.

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Dienstag, 26 Juli 2016 19:10

François Bocion, der Maler des Genfer Sees

in Medien

Genf - François Bocion ist vor allem in seiner Heimat, dem frankophonen Teil der Schweiz, als „Maler des Genfer Sees“ bekannt. Stilistisch begann er als Realist und öffnete sich mit der Zeit impressionistischen Einflüssen.

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Dienstag, 26 Juli 2016 18:53

Kritik an Ansbach-Äußerungen von Sahra Wagenknecht (Linke)

in Politik

Erfurt – Die Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König (Linke) hat die Äußerungen der Bundestagsfraktionschefin der Linken, Sarah Wagenknecht, nach dem Bombenanschlag von Ansbach scharf kritisiert. „Forderungen der Rechtspopulisten posaunen, ihnen damit den Weg bereiten, das alles als links darstellen. Dinge, die Sarah Wagenknecht kann“, so die Tochter des umstrittenen Jenaer Jugendpfarrers Lothar König am Dienstag auf Twitter.

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Dienstag, 26 Juli 2016 17:09

Macheten-Mörder von Reutlingen führte keine Beziehung mit seinem Opfer

in Medien

Leipzig – In vielen deutschen Medien wird immer noch das Gerücht verbreitet, bei dem grauenhaften Macheten-Mord von Reutlingen habe es sich um eine Beziehungstat gehandelt. Der Täter, ein bereits polizeibekannter 21-jähriger syrischer Asylbewerber, sei mit seiner Lebensgefährtin, einer 45 Jahre alte Polin, am Sonntagnachmittag an deren Arbeitsplatz, einem Döner-Imbiss, in Streit geraten und habe sie dann mit einem Dönermesser, nicht mit einer Machete, niedergemetzelt.

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