bayern-depesche.de

Donnerstag, 09 Juni 2016 16:29

FC Bayern München spendet 100.000 Euro für Hochwasser-Opfer, und Landtag gedenkt der Toten

München - Der FC Bayern München hat angekündigt, für die Opfer der Flutkatastrophe in Niederbayern 100.000 Euro als Soforthilfe bereitzustellen. Nach Rücksprache mit dem bayerischen Innenministerium hat der Verein entschieden, dass der Landrat des hauptbetroffenen Landkreises Rottal-Inn, Michael Fahmüller (CSU), über die Verwendung der Mittel entscheiden soll.

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Donnerstag, 09 Juni 2016 16:24

Manfred Güllner und Forsa erklären im STERN den angeblichen Absturz der CSU unter Horst Seehofer

in Medien

Frankfurt am Main - Im Geschäft der Meinungsforscher nimmt Forsa-Chef Manfred Güllner (Jahrgang 1941) eine eigenwillige Position ein. Als heute die Wochenillustrierte STERN wieder mal "empirische" Daten für die politische Berichterstattung brauchte, lieferte Manfred Güllner gerne. Sein Fazit dieser Woche war der Abgesang der CSU in Bayern unter Horst Seehofer. Dazu vermittelt Manfred Güllner nicht nur den Lesern des STERN ein Bild, dass es eben Horst Seehofer und nicht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei, der die AfD im Zuge der Flüchtlingsfrage groß mache.

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Donnerstag, 09 Juni 2016 16:13

Geopolitik-Experte F. William Engdahl enthüllt in „Die Denkfabriken“ die Macht transatlantischer Netzwerke

in Medien

Dresden – Noch vor einigen Jahren hat kaum eine Zeitung über die jährlichen Konferenzen der Bilderberg-Gruppe berichtet. Das hat sich inzwischen geändert: Auch wenn die Bilderberger die mediale Öffentlichkeit scheuen, das Medieninteresse ist riesig – wie in diesem Jahr bei der Bilderberg-Konferenz im Taschenbergpalais in Sachsens Landeshauptstadt Dresden.

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Donnerstag, 09 Juni 2016 15:56

Berlin-Institut warnt vor Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und Nordafrika

in Politik

Berlin – Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung kommt in einer aktuellen Studie zur Mena-Region („Middle East & North Africa“; dt.: Naher Osten und Nordafrika) zu besorgniserregenden Ergebnissen, die zugleich wenig Hoffnung geben, dass durch die Migration aus diesem Gebiet ein nennenswertes unseren Standards gemäß ausgebildetes Fachkräftepotenzial abgeschöpft werden könnte.

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