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Mittwoch, 01 Juni 2016 22:23

Tierquälerei-Prozess gegen Minister-Sohn unter Auflagen eingestellt

Augsburg/Rott am Lech - Nach Angaben des Augsburger Landgerichts ist ein Verfahren gegen den Landwirt Nikolaus Ertl wegen Tierquälerei vorläufig eingestellt worden. Der Sohn des früheren bayerischen FDP-Landesvorsitzenden Josef Ertl, der von 1969 bis 1983 auch Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten war, muss 2.000 Euro Strafe an die Justizkasse zahlen und 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Das hat jetzt eine Strafkammer des Augsburger Landgerichts in zweiter Instanz entschieden.

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