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Mittwoch, 05 August 2015 15:41

Aufruf zur Asylanten-Schleusung über süddeutsche Grenze

in Politik

München - Die Aktivistengruppe „Peng Collective“ sorgt momentan für einigen Wirbel und kann sich dabei wohlwollender Berichterstattung der etablierten Medien sicher sein. Es geht nämlich um ein Anliegen, das auch die Medien längst zu ihrer volkspädagogischen Hauptaufgabe erklärt haben: den Deutschen zu erklären, warum hierzulande noch viel mehr „Flüchtlinge“ Asyl erhalten müssten und die „Willkommenskultur“ noch auszubauen sei. Das Berliner „Peng Collective“ geht dabei aber viel weiter als Gleichgesinnte: es ruft über eine professionell gestaltete Webseite dazu auf, Ausländer ohne Aufenthaltserlaubnis in Privatautos über die Alpen nach Bayern zu schmuggeln.

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