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Donnerstag, 20 August 2015 17:38

Widerstand gegen Aufhebung des Naturschutzgebietes Steigerwald

in Politik

München/Ebrach - Der politische Streit um das Naturschutzgebiet Steigerwald in Oberfranken eskaliert nicht nur zwischen Naturschützern und Vertretern der Holzwirtschaft: Die SPD-Landtagsfraktion wirft der Bezirksregierung von Oberfranken nun vor, ihr die Akteneinsicht zur Aufhebung des Naturschutzgebietes Steigerwald verweigert zu haben. Statt die geforderte Einsichtnahme zu gewähren, habe ihr die Regierung lediglich den Begründungsentwurf für die Aufhebung des Schutzgebietes „Ebracher Forst“ im Steigerwald übermittelt.

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Donnerstag, 20 August 2015 17:28

Gruppenvergewaltigung durch „südländisch Aussehende“ in Mittelfranken

Ansbach - Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Montagabend zu einer abscheulichen Gruppenvergewaltigung. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, war eine 42-jährige Frau gegen 22.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen der Kanalstraße und Naumannstraße in Ansbach unterwegs. Dort wurde sie von drei bis dato unbekannten Männer in ein Auto gezogen und zum Spielplatz am Bismarckturm gefahren. Nach Angaben der Frau vergingen sich die Männer dort an ihr. Gegen 23.30 Uhr flohen die Täter. Diese haben nach Angaben der 42-Jährigen ein „südländisches Aussehen“ und sind zwischen 20 und 30 Jahren alt. Bei dem Fahrzeug handelt es sich vermutlich um einen hellen, fünftürigen Wagen mit Heckspoiler.

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Donnerstag, 20 August 2015 17:24

Asylkosten in Bayern gehen in die Milliarden

in Politik

München - Die offiziellen Zahlen zum erwarteten Asylantenzustrom verändern sich im Monatstakt. Vor zwei Monaten rechnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bis Jahresende noch mit 450.000 neuen Asylantragstellern in Deutschland, nachdem es im letzten Jahr 230.000 waren. Der Fraktionsvorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Thomas Kreuzer, erwartete vor einem Monat eine halbe Million Neu-Asylanten. Kreuzer schwanten aber schon andere Zahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können. Wir müssen deshalb diesen Zustrom eindämmen.“ Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Bundesregierung gehen mittlerweile von 800.000 Asylanten für 2015 aus. Das teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Mittwoch in Berlin mit.

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Donnerstag, 20 August 2015 17:22

Bankstore 24 (PBM): Sind Geschäftsbanken noch die idealen Finanzdienstleister?

Nürnberg - Das Feld für Bankdienstleistungen und Finanzprodukte wird immer unübersichtlicher. Deshalb versuchen die klassischen Geschäftsbanken mit Vertrauenswürdigkeit und Kundenvertrauen zu punkten. Viele Bankkunden glauben gewohnheitsmäßig, dass sie von ihrer Hausbank gut und objektiv beraten werden, wenn es um interessante Anlagemöglichkeiten geht. Finanzexperten weisen aber darauf hin, dass die klassischen Geschäftsbanken ein Versprechen immer seltener einhalten, nämlich das einer wirklich unabhängigen Auswahl unterschiedlicher Finanzprodukte. Oft werden dem Kunden wenig innovative Standardprodukte der Bank oder banknaher Anbieter angeboten. Eine wirklich maßgeschneiderte und unabhängige Auswahl von Bank- und Finanzdienstleistungen ist das nicht.

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