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Mittwoch, 18 November 2015 00:33

Asyl-Krise: Sängerin Nena sagt ihr Konzert in Passau ab

Passau - Die Popsängerin Nena hat kurzfristig ihr für Donnerstag in der Passauer Dreiländerhalle geplantes Konzert abgesagt. Auf ihrer Internetseite begründet sie diesen Schritt so: „In den letzten Tagen und Wochen sind immer wieder Anfragen von besorgten Fans bei unserem Veranstalter in Passau eingegangen, ob denn das Konzert in Passau aufgrund der angespannten Flüchtlingssituation dort überhaupt stattfinden würde. Dazu bin ich über die Räumung der Flüchtlingsunterkünfte in der Dreiländerhalle für eine Veranstaltung am vorletzten Wochenende informiert worden. Nach langen Überlegungen und trotz der Tatsache, dass sich die Situation aktuell entspannt hat und die Stadt die Halle planmäßig zur Verfügung stellen würde, und obwohl ich mich sehr auf die Show in Passau am kommenden Donnerstag gefreut habe, haben wir beschlossen, das Konzert auf nächstes Jahr zu verschieben.“

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Dienstag, 17 November 2015 23:39

Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erhöht die Preise 2016 um 2,8 Prozent

München - Auch im nächsten Jahr wird die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) eine „Tarifanpassung“ vornehmen und ihre Preise um insgesamt 2,8 Prozent erhöhen. Als Gegenleistung für die Fahrpreiserhöhung soll in bescheidenem Maße das Angebot bei den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgebaut werden. Die MVG spricht von einem steigenden Leistungsumfang von 1,2 Prozent.

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Dienstag, 17 November 2015 06:02

Möglicher Terror-Helfer schon vor Paris-Anschlägen in Bayern verhaftet

in Politik

München - Bereits am 5. November – also neun Tage vor den islamistischen Terroranschlägen in Paris – war der Polizei in Oberbayern ein Autofahrer aus Montenegro ins Netz gegangen, der mit einem umfangreichen Waffenarsenal möglicherweise auf dem Weg nach Frankreich war. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) wird ein Zusammenhang mit der Anschlagsserie in Paris geprüft, zu der sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekannte.

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Dienstag, 17 November 2015 05:59

„Paris ändert alles“: Debatte über Folgen illegaler Massenzuwanderung

in Politik

München - Nach den grausamen Terroranschlägen in Paris, die bislang 132 Menschenleben kosteten und 352 Menschen zum Teil schwer verletzten, wird das Durchwinken Hunderttausender illegaler Zuwanderer an der deutschen Grenze zunehmend als Gefährdung der inneren Sicherheit begriffen. Obwohl die übergroße Mehrheit der bis Jahresende erwarteten 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ aus jungen Muslimen im wehrfähigen Alter besteht, warnten bisher nur NPD, AfD, PEGIDA und zuwanderungskritische Publizisten vor der Einreise womöglich Tausender kampfbereiter Anhänger des „Islamischen Staates“ nach Europa. Die Bundestagsparteien einschließlich der CSU vermieden es bis dato konsequent, den Massenzustrom von unregistrierten Asylbewerbern als Problem der inneren Sicherheit zu diskutieren. Das hätte schließlich den unerwünschten Stimmungswandel in der Bevölkerung beschleunigt und eine Abkehr von der Politik der offenen Grenzen nötig gemacht. Nach der Pariser Anschlagsserie, zu der sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekannt hat, ist aber nichts mehr wie vorher.

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