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Krise im Libanon

Petr Bystron (AfD) fordert ein Ende der Finanzierung korrupter Terrorregime

Dienstag, 11 August 2020 03:09

Berlin - Im Libanon demonstrieren Zehntausende gegen die Regierung und deren Umgang mit der verheerenden Explosion am Hafen, Regierungsgebäude wurden gestürmt und die Informationsministerin musste zurücktreten. Derweil sagt Deutschland der Regierung ein Hilfspaket von 10 Millionen Euro zu.

Dazu sagte Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags: „Die Bundesregierung muss aufhören, korrupte Terrorregime in der ganzen Welt zu finanzieren. Der Libanon ist einer der größten Empfänger deutscher Hilfe, obwohl die Terrororganisation Hisbollah an der Regierung beteiligt ist. Die Bevölkerung hat derweil längst das Vertrauen in alle Regierungsparteien verloren. Wir sollten auf sie hören.

Es ist völlig unklar, wie die Bundesregierung sichergehen will, dass unsere Steuergelder nicht der Hisbollah zugute kommen. Das Hafenareal, das zerstört wurde, und jetzt mit unserem Geld wieder aufgebaut werden soll, steht unter Kontrolle der Hisbollah, die dort Sprengstoff und Raketen lagert, um Israel anzugreifen. Diesen Terror zu finanzieren ist ein Verbrechen.“

Petr Bystron (Jahrgang 1972) ist Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss und stv. Mitglied im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages.

Letzte Änderung am Freitag, 11 September 2020 00:07
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