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Freistaat investiert zusammen mit Kommunen jährlich rund 500 Millionen Euro in Krankenhäuser

Melanie Huml und Markus Söder geben 334 Millionen Euro für Krankenhausbauprogramm 2017 frei

Montag, 05 Juni 2017 21:39
Melanie Huml | Markus Söder Melanie Huml | Markus Söder Bild l.: de.wikipedia.org | Freud | CC BY-SA 3.0 - Bild r.: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

München - Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) und Finanzminister Markus Söder (CSU) haben Mittel für das Jahreskrankenhausbauprogramm 2017 freigegeben. Beide betonten: „In Bayern ist die Finanzierung notwendiger Krankenhausinvestitionen ein zentraler Schwerpunkt unserer Gesundheitspolitik. In diesem Jahr stellt der Freistaat 334 Millionen Euro für die laufenden Bauvorhaben zur Verfügung.“

Aufgrund der derzeit guten Finanzlage können in diesem Jahr sieben Bauvorhaben vorgezogen werden. Für die zusätzlichen sieben Projekte stehen 2017 insgesamt Fördermittel in Höhe von rund 32 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Mittel können die Krankenhausträger noch in diesem Jahr abrufen. Das bedeute einen spürbaren Schub für Baumaßnahmen an den Kliniken in Weilheim, Schwandorf, Bamberg, Kulmbach und Kempten sowie für zwei Vorhaben in Ansbach, so Huml.

Jährlich investiert der Freistaat gemeinsam mit den Kommunen rund 500 Millionen Euro in die Krankenhäuser, um möglichst moderne Versorgungsstrukturen und wohnortnahe Behandlungsmöglichkeiten zu garantieren. Im Jahreskrankenhausbauprogramm 2017 sind insgesamt 103 Bauprojekte mit einem Gesamtkostenvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro vorgesehen.

Finanzminister Markus Söder unterstrich: „Mit den Investitionen in unsere Krankenhäuser sorgen wir für modernste Standards und hohe Qualität. Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 990 Millionen Euro kommen dabei den ländlichen Regionen zugute. Damit setzen wir ein Signal für gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land.“

Letzte Änderung am Montag, 05 Juni 2017 21:59
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