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Jeder vierte Hartz-IV-Bezieher ist Ausländer

Masseneinwanderung lässt Anteil ausländischer Hartz-IV-Bezieher deutlich steigen

Montag, 01 August 2016 21:03

Berlin - Nach einem Medienbericht hat die Masseneinwanderung nach Deutschland zu einem deutlichen Anstieg der Hartz IV beziehenden Ausländer geführt. Ende April stammten laut „Bild“ 26 Prozent der Hartz-IV-Bezieher aus dem Ausland.

Unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit berichtet das Blatt, dass durchschnittlich 7,7 Prozent der Deutschen Hartz IV beziehen, aber 18 Prozent der Ausländer.

Während die Zahl der deutschen Hartz-IV-Empfänger um 5,2 Prozent gesunken sei, habe der Anteil der Ausländer im Vorjahresvergleich um 12,4 Prozent zugenommen. Insgesamt erhielten Ende April 1,541 Millionen Ausländer Hartz-IV-Leistungen.

Laut dem Bericht kamen mit 295.000 Personen die meisten ausländischen Hartz-IV-Bezieher aus der Türkei. 242.000 Empfänger stammten aus Syrien und 92.000 aus Polen. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Eritrea um 229,4 Prozent und die aus Syrien um 195,1 Prozent gestiegen.

Kritiker von Angela Merkels „Willkommenspolitik“ sehen sich in ihrer Befürchtung bestätigt, dass die meisten Asylbewerber gar nicht arbeitsmarkttauglich sind und dauerhafte Hartz-IV-Bezieher werden, sobald sie in Deutschland anerkannt sind.

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