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Ranghöchster Außenpolitiker der AfD

Bundestagsabgeordneter Petr Bystron glaubt noch lange nicht an Wahlsieg von Joe Biden

Dienstag, 10 November 2020 21:40
Petr Bystron, MdB/AfD Petr Bystron, MdB/AfD Quelle: Petr Bystron

Berlin - Das renommierte Umfrageinstitut RealClearPolitics hat dem US-Demokraten Joe Biden (Jahrgang 1942) den Titel „gewählter Präsident“ wieder entzogen und weist ihn jetzt aufgrund der Unregelmäßigkeiten im Bundesstaat Pennsylvania mit nur 259 von 270 benötigten Wahlmännern aus.

Der US-Justizminister William Barr hat eine Untersuchung aller „glaubhafter Vorwürfe“ von Unregelmäßigkeiten durch das Bundesjustizministerium angekündigt.

Dazu erklärte nun der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron: „Es zeigt sich nun, dass es voreilig und unklug von Bundeskanzlerin Angela Merkel war, Joe Biden aufgrund unbestätigter Medienberichte zur Präsidentschaft zu gratulieren. Hier war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Wir müssen jetzt in Ruhe den Ausgang aller Untersuchungen, Klagen und Nachzählungen abwarten, bis wir wissen, wer tatsächlich am 3.11. in Amerika gewonnen hat. Bis dahin sollten alle sich mit Spekulationen und voreiligen Schlüssen zurückhalten.“

Petr Bystron ist in seiner Funktion als Obmann im Auswärtigen Ausschuss der ranghöchste Außenpolitiker der AfD.

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