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Rund 4.000 Polizisten im Einsatz

Bayerisches Innenministerium zieht positives Fazit nach 53. Münchner Sicherheitskonferenz

Dienstag, 21 Februar 2017 00:31
Bayerisches Innenministerium zieht positives Fazit nach 53. Münchner Sicherheitskonferenz Quelle: © Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH

München - Die 53. Sicherheitskonferenz in München ist aus Sicht des bayerischen Innenministeriums ohne nennenswerte Zwischenfälle abgelaufen. Während der dreitägigen Konferenz von Spitzenpolitikern, Diplomaten und Sicherheitsexperten habe man einen „reibungslosen Ablauf für die Gäste und einen weitgehend ungestörten Alltag für die Münchner“ garantiert, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zufrieden.

Um den Hochkarätern der internationalen Politik vom 17. bis zum 19. Februar in München die bestmögliche Sicherheit zu garantieren, waren dieses Jahr etwa 4.000 Beamte im Einsatz. Herrmann erläuterte: „Neben den eigenen Kräften des Polizeipräsidiums München kamen Einsatzeinheiten und Dienstkräfte aus ganz Bayern zum Einsatz. Tatkräftige Unterstützung erfuhr das Polizeipräsidium München auch aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und von der Bundespolizei.“ 

Aufgrund der veränderten Sicherheitslage war in diesem Jahr mehr Polizei als sonst auf den Straßen. Die Polizisten hatten nicht nur für einen reibungslosen Konferenzablauf zu sorgen, sondern auch eine Reihe von Veranstaltungen und Demonstrationen in der Münchner Innenstadt zu betreuen.

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