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Fortschritte im Verfahren

Andreas Winhart (AfD) begrüßt rechtliche Schritte gegen Beleidigungen der Aktivistin Enissa Amani

Montag, 08 Juni 2020 16:48
Andreas Winhart (AfD) begrüßt rechtliche Schritte gegen Beleidigungen der Aktivistin Enissa Amani Quelle: Twitter

Rosenheim - Nachdem es zum Austausch von „Nettigkeiten“ der „Aktivistin“ Enissa Amani gegen den bayerischen Landtagsabgeordneten Andreas Winhart kam, ermitteln nun die Behörden in der Angelegenheit. Wie dem Twitter-Account von Frau Enissa Amani zu entnehmen ist, wurde Frau Amani wegen den Beleidigungen gegen den AfD-Landtagabgeordneten Andreas Winhart nun vom Polizeipräsidium Köln zur Vernehmung vorgeladen. Die Vernehmung soll am Mittwoch, 10. Juni 2020 um 9:00 Uhr stattfinden.

Andreas Winhart, MdL begrüßt, die Fortschritte im Verfahren gegen Frau Amani und stellt hierzu fest:

„Es ist offensichtlich, dass das deutsche Rechtssystem massiv überlastet ist, wenn es über ein Jahr bis zur Vernehmung einer Beschuldigten dauert. Ich freue, mich aber, dass es nun im Verfahren weiter geht! Leider ist Frau Amanis Mitteilung auf Twitter aber auch zu entnehmen, dass sie bislang offensichtlich nicht aus der Angelegenheit dazugelernt hat, da sie mich nun wieder als „Rassisten“ bezeichnet. Diese Anschuldigung weiße ich strikt von mir! Frau Amani versucht sich auf despektierliche Art und Weise auf Kosten meiner Person zu profilieren. Dabei überschreitet Frau Amani zum wiederholten Mal nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern auch die Grenze zur Strafbarkeit.

Diese Rechtsüberschreitungen müssen geahndet werden und Frau Amani muss hier von der Justiz in die Schranken gewiesen werden. Frau Amani ist ein schlechtes Beispiel für ihre meist jugendlichen Anhänger, oft mit Migrationshintergrund, da sie mittels Rechtsüberschreitungen negativ auffällt. Dieses Verhalten geht nicht nur zu Lasten ihrer deutschen Opfer, sondern sie schadet damit auch dem Ansehen von zahlreichen Menschen mit Migrationshintergrund, welche in unser Land kamen, sich ordentlich integriert haben und durch ihre Arbeit zum Wohlstand von uns allen in Deutschland beigetragen haben. Ich möchte Frau Amani einladen über Inhalte von Politik konstruktiv zu diskutieren. Dies setzt allerdings voraus, dass Frau Amani auf Beleidigungen und persönliche Diffamierungen verzichtet.“

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