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Gruppe um Petr Bystron und Uli Henkel legt Kranz nieder

AfD München gedenkt den Opfern des Olympia-Terroranschlag von 1972

Donnerstag, 10 September 2020 09:12

München - Der schreckliche Terroranschlag auf die israelische Olympiamannschaft durch ein palästinensisches Terrorkommando während der XX. Olympischen Sommerspiele in München 1972 jährte sich am 5. und 6. September zum 48. Mal.

Um der Opfer des Terroranschlags zu gedenken, legte die Münchner AfD-Stadtratsgruppe, auch im Namen des Münchner Bundestagsabgeordneten Petr Bystron sowie des Landtagsabgeordneten Uli Henkel, einen Kranz nieder. Vertreten wurde die AfD-Stadtratsgruppen durch die Stadträte Iris Wassill und Markus Walbrunn, sowie die Fraktion der AfD im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart, vertreten durch Roland Klemp.

„Gerade heute ist es wichtig, daran zu erinnern, dass dieser abscheuliche Attentat von palästinensischen Terroristen begangen wurde. Diese Terrorgruppen unterhielten enge Kontakte zu linken Terroristen in Deutschland aus dem Umfeld der RAF. Die Palästinenser werden bis heute von Linken unterstützt, trotz des latenten Antisemitismus‘.“

Die palästinensischen Attentäter von der Terrororganisation "Schwarzer September" töteten bei ihrem Überfall auf das Olympische Dorf zwei israelische Athleten und nahmen neun weitere als Geiseln. Die von der bayerischen Polizei in der darauffolgenden Nacht auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck durchgeführte Befreiungsaktion endete in einem Desaster. Alle sich noch in Geiselhaft befindenden israelischen Athleten und ein Deutscher Polizist kamen dabei ums Leben.

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